Hilfen für psychisch  kranke Menschen
Hilfen für psychisch                        kranke Menschen

Krisentelefon

0800-220 330 0

Für psychisch kranke Menschen und deren Angehörige im Rhein-Pfalz-Kreis, Landkreis Bad Dürkheim sowie den Städten Ludwigshafen, Frankenthal, Speyer und Neustadt an der Weinstraße.

Angehörigen Selbsthilfegruppe

Speyer

Gesprächsgruppe für Angehörige von psychisch Kranken Menschen Speyer

 

Sie sind nicht allein!

Das spüren wir, wenn wir uns in der Selbsthilfegruppe treffen. Im Gegensatz zu dem großen Unverständnis, auf das man sonst oft stößt, bedarf es in unserer Gruppe oft kaum der Worte. Wir wissen, was Sache ist. Deshalb können wir einander unterstützen und aufbauen. Gerne würden wir auch Sie in unserer Mitte sehen. Wir würden uns über einen Besuch sehr freuen und vielleicht machen Sie dann sogar eine Gewohnheit daraus!

  • Zusammentreffen und Aussprache in netter Atmosphäre mit Menschen, die das gleiche Schicksal teilen. 
  • Vom Wissen anderer lernen, um mit den eigenen Problemen besser fertig zu werden. 
  • Ohne Angst vor Kritik über Sorgen reden. 
  • Fachliche Informationen in zeitlichen Abständen 
  • Zusammenarbeit mit dem Sozialpsychiatrischen Dienst

Die Selbsthilfegruppe ist eine Gruppe für Angehörige psychiatrieerfahrener Frauen und Männer aller Altersgruppen, die sich in einer persönlich schwierigen Situation befinden und gemeinsam mit anderen Betroffenen ihre Erfahrungen austauschen und aktiv Wege der Veränderung suchen möchten.

Verschwiegenheit nach Außen und Diskretion sind selbstverständlich!

 

Treffen:  2. Mittwoch im Monat von 16.00 Uhr bis 17:30 Uhr

Ort:       Gruppenraum des IBF, Kutschergasse 6 in Speyer

ACHTUNG: Zugang über den Hofzugang „Große Sämergasse“

Kosten: keine

Parken:     Kaufhof Parkhaus in der Heydenreichstraße oder auf dem Marktplatz

Kontakt:   Julia Schmidgall                      0621/5909-281 

                  Dennis Tamke                            0621/5909-280 

                  Marianne Kessler-Stramm    0621/5909-209

                  Kristine Meyer-Kersten          0621/5909-208

Flyer Angehörige neu.pdf
PDF-Dokument [246.8 KB]

Rhein-Pfalz-Kreis

Gesprächskreis für pflegende Angehörige

„Und wer kümmert sich um mich…….?“

Die Pflege und Betreuung von Angehörigen fordert viel körperliche und geistige Energie. Ein Gespräch mit anderen Menschen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, lässt manches leichter erscheinen.

Neue Kraft schöpfen

Die Gruppe bietet einen Rahmen, in dem Sie über Ihre Bedürfnisse und Ängste sprechen, in der Gemeinschaft Lösungsstrategien entwickeln können.

Heraus aus dem Alltag

Es tut gut, einmal Abstand zum Familienalltag gewinnen zu können, der täglichen Routine zu entkommen, neue Kontakte zu knüpfen, gemeinsam Freude und Sorgen zu teilen. Erreichen Sie einen achtsamen Umgang mit der eigenen Kraft und das Erschließen persönlicher Freiräume. 

Themenschwerpunkte

Ziel der Abende ist es, Sie als Angehörige in Ihrem Engagement zu unterstützen. Das Gespräch in der Gruppe wirkt insofern bereichernd, dass sich dort die Möglichkeit des Austauschs für Menschen bietet, die teilweise schon sehr viel Erfahrung mit der Pflege von Angehörigen gesammelt haben.

Aufgabe der Moderatorin ist es, herauszufinden, was Sie bewegt und danach ein Programm für sechs Abende zusammenstellen.

Die Veranstaltungsreihen beginnen im Oktober und laufen jeweils über 6 Abende. Es ist möglich, auch nach Beginn einzusteigen oder auch nur an einzelnen Abenden teilzunehmen. Alle Interessenten werden jeweils schriftlich eingeladen und über das aktuelle Thema informiert. So können Sie bei Interesse auch unverbindlich in den Verteiler aufgenommen werden.

Trauen Sie sich!

Die Teilnahme ist kostenlos! Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

Termine:

Immer der 1. Dienstag im Monat um 19.00 Uhr, Kirchenstraße 16, Schifferstadt

in den Räumen der Ökumenischen Sozialstation Schifferstadt.

 

Ihre Ansprechpartnerinnen:

Claudia Schoeneberger (Dipl. Sozialpädagogin FH)  Desiree Urban(Pflegeberaterin)

Telefon 06235 / 4587565                                           Telefon 06235 / 4587566

                                           Fax: 06235 / 4587567

                             E-Mail: beko@sozialstation-schifferstadt.de 

Geleitete Selbsthilfegruppe für Angehörige suchtkranker Menschen:
Hilfe für Partner, Eltern, Geschwister und andere Angehörige

Jeden 1. Donnerstag im Monat

Ort:  NIDRO Speyer, Heydenreichstr. 6

Zeit:  18:30 Uhr

Termine: 06.10.2016 // 03.11.2016 // 01.12.2016

Kontakt: Frank Strassner, Nidro: 06232/26047

Frankenthal

Selbsthilfegruppe für Angehörige in Frankenthal

Jeden 3. Dienstag im Monat trifft sich um 19 Uhr die Selbsthilfegruppe für Angehörige psychisch kranker Menschen im Hieronymus-Hofer Haus Foltzring 12, 67227 Frankenthal.                                                                              Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der Flyer zur Selbsthilfegruppe befindet sich im Anhang.

Termine im Jahr 2017
17.01.17
21.02.17
21.03.17
18.04.17
16.05.17
20.06.17
18.07.17
15.08.17
19.09.17
17.10.17
21.11.17
19.12.17

Klingenmünster

Angehörigengruppe Allgemeinpsychiatrie Klingenmünster

Pfalzklinikum für Psychiatrie, Weinstrasse 100, Klingenmünster, Gebäude 4, 1. OG, Raum 20-011, Multikonferenzraum

Unterstützung für Angehörige von psychisch kranken Menschen

Die angeleitete Gesprächsgruppe trifft sich jeweils am 1. Dienstag im Monat um 18 Uhr.

Sie sind herzlich eingeladen, aus der Begegnung mit anderen Angehörigen und durch professionelle Unterstützung Kraft zu schöpfen für die Bewältigung Ihrer schwierigen Lebenssituation.

Die Gruppe wird angeleitet von Oberärztin Dr. Michaela Gensheimer (Telefon 06349/900-2162) und Sozialarbeiterin Heike de Haan (Telefon 06349/900-2117). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Kusel

Gruppe für Angehörige von psychisch kranken Menschen

Kusel, Am Weibergraben 1

Die angeleitete Gruppe trifft sich jeweils am letzten Mittwoch im Monat um 17.30 Uhr in der Psychiatrischen Tagesklinik. Gäste und neue Interessenten sind herzlich eingeladen, aus der Begegnung mit anderen Angehörigen und durch professionelle Unterstützung Kraft zu schöpfen für die Bewältigung Ihrer schwierigen Lebenssituation. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen unter Telefon 0 63 81/9 20 98-0.

Ludwigshafen

Selbständigkeitshilfe bei Teilleistungsschwächen und AD(H)S

Suchen Sie Unterstützung für sich, Ihr Kind oder erwachsenen Angehörigen bei Teilleistungsschwächen und AD(H)S in Schule, Beruf oder Alltag, dann sind Sie hier richtig.                                                                                                                 Hier finden Sie Ansprechpartner, interessante Veranstaltungen und Gleichgesinnte insbesondere bei AD(H)S.

Wir freuen uns auf Sie.

Was versteht man unter Teilleistungsschwächen?

  Teilleistungsschwächen sind äußerlich kaum erkennbare Beeinträchtigungen, die z.B. sichtbar werden an

  • mangelnder Motorik
  • Wahrnehmungsstörungen
  • Aufmerksamkeitsdefiziten mit und ohne Hyperaktivität (ADS, AD(H)S, ADD)
  • Lese- und Rechtschreibschwächen (Legasthenie)
  • Rechenschwächen (Dyskalkulie)
  • Sprech- und Sprachstörungen
  • Kontaktschwierigkeiten
  • emotionalen Störungen

Menschen mit Teilleistungsschwächen zeichnen sich häufig durch Zuverlässigkeit, Beständigkeit und Hilfsbereitschaft aus und verfügen meist über qualifizierende Schulabschlüsse.

Probleme können sein:

  • Schulische Anforderungen zu erfüllen
  • Kontakte zu knüpfen und Freunde zu gewinnen
  • Einen adäquaten Ausbildungs- bzw. Arbeitsplatz zu finden und zu halten
  • Die Zeit einzuteilen und die Freizeit zu gestalten
  • Eigene Wünsche zu entwickeln und zu verwirklichen
  • Eigenverantwortlich einen Haushalt zu führen, mit Geld umzugehen und sich im öffentlichen Leben selbständig zurechtzufinden
  • Einen Partner bzw. eine Partnerin zu finden

Initiativen & Gruppen   

                 

Übersicht Kreisvereinigung Ludwigshafen /Vorderpfalz

Kontakt: Heidi Steinert, Tel.: 06236/39142

Gesprächskreis: Motivation für Eltern von AD(H)S-Kindern

Do. 21.01/18.02/21.04/19.05/16.06/15.09/17.11/15.12 von 20:00-22:00  Uhr

Raiffeisenstraße 24, 67063 Ludwigshafen (Vitalzentrum)

Gesprächskreis: Elterntreff von AD(H)S-Kids ab 18 Jahren

Do. 14.01/11.02/10.03/14.04/09.06/14.07/08.09/13.10/10.11/08.12 von 20:00-22:00 Uhr

Falkenstraße 19, 67063 Ludwigshafen (Mehrgenerationenhaus)

Gesprächskreis: AD(H)S Erwachsene

Mi. 27.01/24.02/23.03/27.04/25.05/22.06/28.09/26.10/23.11/Do.15.12 von 19:30-21:30 Uhr

Falkenstr.19, 67063 Ludwigshafen (Mehrgenerationenhaus)

Freizeitgruppe: DCO (Die Chaotische Ordnung)

jeden Samstag / nach Absprache von 16.00 Uhr - 18.00 Uhr

Ludwigshafen-Stadtmitte

Leitung: Clarissa Steinert

 

Für alle Gruppen ist je Veranstaltungstag eine Anmeldung erforderlich!

 

http://sehtlu.de/

 

Mannheim

Gruppencoaching für Angehörige von Menschen mit einer Alkoholabhängigkeit         

Kostenloses Gruppencoaching für Angehörige von Menschen mit einer Alkoholabhängigkeit

 

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

Die Alkoholabhängigkeit eines Menschen hat vielfache Auswirkungen - auch auf deren Angehörige. Leider gibt es von professioneller Seite wenige Unterstützungsmöglichkeiten für Angehörige von Menschen mit einer Alkoholabhängigkeit. Damit sich das Angebot erweitert, soll ab sofort im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie die Wirksamkeit eines Gruppencoachings für Angehörige von Menschen mit einer Alkoholabhängigkeit untersucht werden. Und wir möchten Sie ganz herzlich zur Teilnahme einladen!

 

Was ist das Gruppencoaching?

Das von einer Psychologin geleitete Gruppencoaching wird - im Rahmen einer Evaluationsstudie - am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim angeboten. Das Gruppencoaching umfasst sechs wöchentliche Termine à 90 Minuten sowie vier begleitende Untersuchungen und soll Angehörige im Umgang mit der Suchterkrankung eines nahestehenden Menschen sowie bei der Verbesserung der Lebensqualität unterstützen. Am Gruppencoaching können 6-8 Angehörige teilnehmen – sobald diese Anzahl erreicht wird, wird das Datum des Beginns des Gruppencoachings festgelegt. Konkrete Ziele des Coachings sind: Informationen zu Alkoholabhängigkeit bereitstellen, Erarbeitung günstiger Verhaltensweisen im Umgang mit einer Suchterkrankung, Abbau von ungünstigen Verhaltensweisen im Umgang mit einer Suchterkrankung, die Förderung der Lebensqualität sowie der psychischen Gesundheit der Angehörigen, die Reduzierung von Belastung sowie eine Verbesserung der Beziehung zum suchtkranken Angehörigen. Dabei werden theoretische Inhalte mit praxisnahen Übungen verknüpft, um möglichst viel alltagsrelevante und umsetzbare Unterstützung zu bieten. Arbeits- und Informationsblätter helfen dabei, die jeweiligen Inhalte individuell zu erarbeiten, zu vertiefen und im Alltag umsetzbar zu machen. Die Teilnahme am Gruppencoaching ist für Sie als Studienteilnehmer/in kostenlos.

 

Wie läuft die Studie ab?

Wir interessieren uns dafür wie wirksam und umsetzbar das neu entwickelte Gruppencoaching ist. Um dies beurteilen zu können finden zu vier Zeitpunkten Untersuchungen statt. Zuerst wird Ihre Studieneignung geklärt. Wenn Sie an der Studie teilnehmen können, findet der Termin für die erste Untersuchung 6 Wochen vor Beginn des Gruppencoachings statt. Die zweite Untersuchung findet wenige Tage vor Beginn des Gruppencoachings statt. Die beiden letzten Untersuchungen finden wenige Tage sowie drei Monate nach Beendigung des Coachings statt. Bei den Datenerhebungen, die ca. 1,5 -2h dauern,  werden Sie gebeten, eine Reihe von Fragebögen auszufüllen, die u.a. typische Verhaltensmuster und Befindlichkeiten erfragen. Weiterhin werden Ihnen am Computer Bilder gezeigt, auf die  Sie per Tastendruck reagieren sollen.

 

Wer kann an der Studie teilnehmen?

Für die Erprobung  neu entwickelter therapeutischer Angebote benötigen wir die Unterstützung und Rückmeldung der Menschen, für die das Angebot entwickelt wurde. In diesem Fall suchen wir Angehörige von Menschen mit einer Alkoholabhängigkeit. Weitere Einschlußkriterien sind:

  • Ihr/e Angehörige/r ist noch nicht oder noch nicht lange abstinent
  • Sie leben zusammen  oder verbringen viel Zeit gemeinsam
  • Sie selber haben keine Suchterkrankung
  • Sie sind zwischen 18 und 60 Jahre alt

Die Teilnahme an der Studie erfolgt freiwillig und kann ohne Angabe von Gründen jederzeit beendet werden. Die im Rahmen der Studie gewonnenen Daten werden anonym ausgewertet, streng vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.

 

Wenn Sie gerne im Rahmen der Evaluationsstudie am Gruppencoaching für Angehörige von Menschen mit einer Alkoholabhängigkeit teilnehmen möchten, oder mehr Informationen zur Studie oder zum Gruppencoaching brauchen, melden Sie sich bitte unverbindlich bei Dipl.-Psych. Eva Best per Email: eva.best@zi-mannheim.de oder per Telefon: 0621 / 1703-3927. Über Ihr Interesse an der Studie würde ich mich sehr freuen!


Mit freundlichen Grüßen,
Eva Best, Dipl.-Psych.


Abteilung Klinische Psychologie

Zentralinstitut für Seelische Gesundheit

J5, 68159 Mannheim

+49 621 1703 3927

www.zi-mannheim.de

Informationen zum Gruppencoaching für Angehörige
Informationen zum Gruppencoaching für An[...]
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