Hilfen für psychisch  kranke Menschen
Hilfen für psychisch                        kranke Menschen

Krisentelefon

0800-220 330 0

Für psychisch kranke Menschen und deren Angehörige im Rhein-Pfalz-Kreis, Landkreis Bad Dürkheim sowie den Städten Ludwigshafen, Frankenthal, Speyer und Neustadt an der Weinstraße.

Herzlich Willkommen

Diese Seiten sollen Ihnen behilflich sein, wenn Sie, einer Ihrer Angehörigen oder jemand aus Ihrem Umfeld an einer psychischen Erkrankung leiden und Sie Rat und Hilfe suchen.

Wir haben versucht, möglichst alle Adressen in der Vorderpfalz aufzulisten, die dafür in Frage kommen, können jedoch keine Gewähr für die Vollständigkeit übernehmen.

Für Ergänzungen, Korrekturen und Erweiterungen sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen und freuen uns auf Nachrichten von Ihnen.

Diese Homepage ist ein Angebot der Koordinierungsstelle für gemeindenahe Psychiatrie des Rhein-Pfalz-Kreises.

Aktuelles

Vortrag "Wenn die Krise zum Normalfall wird"

Im Rahmen der diesjährigen „Tage der seelischen Gesundheit Speyer“ fand den Vortrag "Wenn die Krise zum Normalfall wird" statt.

Pandemie-bedingt wurde der Vortrag am 17.11.20 in der VHS Speyer aufgezeichnet.

Im Vortrag von Herrn Thomas Stephan, Notfallseelsorger und Krisen-/Trauerbegleiter, erfahren Sie, in welche Krisen wir im Verlaufe unseres Lebens geraten und wie wir diese dennoch seelisch gesund meistern können.

Das Organisationsteam würde sich sehr freuen, wenn Sie sich für den Vortrag interessieren, und sich diesem unter nachfolgenden Youtube-Link oder direkt unter dem Beitrag anschauen:

https://youtu.be/lXjHBvwxFvM

Der Beitrag wird außerdem auch am Dienstag, den 01.12.20, um 21:10 Uhr im Offenen Kanal Speyer zu sehen sein.

Da aufgrund der Aufzeichnung das Publikum nicht die Möglichkeit hat, live Fragen zu stellen, steht der Referent Herr Stephan  den Ratsuchenden in den kommenden Tagen sehr gerne telefonisch zur Verfügung und zwar am Freitag, den 04.12.20, von 9 bis 11 Uhr und von 16 bis 18 Uhr telefonisch unter der Nummer 06232 – 102 182.

ODER (auch in der Zeit danach)

Per E-Mail unter E-Mail-Adresse:     thomas.stephan@bistum-speyer.de

Postalisch unter der Anschrift: "Lernkultur u. Schulseelsorge"

                                                             Thomas Stephan

                                                             Große Pfaffengasse 13

                                                             67346 Speyer

Hörspiel: Ein Saurier mit Tourette-Syndrom

Der kleine Saurier Ticco tourt ja schon recht lange umher, nun kommt er in ganz neuer und witziger Aufmachung daher. Das tourettisch-kreative Team um Florian Winterfeld hat mit viel Spaß und Freude die Geschichte des kleinen Sauriers vertont.

Doch woher kommen diese Figur und Geschichte? Vor vielen Jahren ist Hermann Krämer aus Speyer die Idee zu einem Kinderbuch entstanden, die er gemeinsam mit Leser seines Tourette Forums als spontanes Fortsetzungswerk entwickelte. Die Geschichte des kleinen Sauriers Ticco nahm mehr und mehr Gestalt an, letztendlich wurde der Dialog als Kinderbuch zusammengeführt.                                                                                                              Die Zeichnungen zu Ticco entstammen der Feder von Susanne Ohler.

Auch wenn dieses Kinderbuch schon einige Jahre ‚auf dem Buckel‘ hat, so verliert es nicht an Aktualität. Die Erlebnisse von Ticco haben einen realistischen Bezug zu den alltäglichen Problemen von betroffenen Kindern, Jugendlichen und deren Angehörigen. Dieses Buch will Mut machen, das Leben mit Tourette-Syndrom anzunehmen.

Und jetzt gibt es Ticco als Podcast – klicken Sie auf einen der folgenden Buttons zum anhören.

Tag der seelischen Gesundheit 2020: Einladung zum Live-Stream am 26.09.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,                       die Kooperationspartner der Woche der seelischen Gesundheit der Stadt Frankenthal (Pfalz), Ludwigshafen (Rhein) und des Rhein-Pfalz-Kreises laden Sie herzlich zu folgender Veranstaltung ein:

Tag der der seelischen Gesundheit 2020

„20 Jahre für seelische Gesundheit: gemeinsam durch die Krise(n)“.

Samstag, 26. September 2020 von 10:30 Uhr - 16:00 Uhr

www.woche-der-seelischen-gesundheit.de

Das Programm entnehmen Sie bitte dem angehängten Flyer.

Da derzeit jegliche Präsensveranstaltungen im Innenbereich mit hohen Auflagen verbunden sind und z.B. Besucherzahlen eingeschränkt werden müssten, haben wir uns in diesem Jahr für ein alternatives Konzept entschieden, bei dem jeder Interessierte dabei sein kann. Die Veranstaltung findet ausschließlich als Live-Stream statt, den jeder Teilnehmer auf www.woche-der-seelischen-gesundheit.de bei sich zu Hause abrufen kann. Eine zusätzliche Chatfunktion ermöglicht es, den Referenten Fragen zu stellen und so in den Austausch zu kommen.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig, die Teilnahme ist kostenfrei.

Wir würden uns freuen, wenn Sie den Veranstaltungshinweis in Ihren Netzwerken und an Interessierte weiterleiten bzw. teilen. Gerne können Sie den Flyer und das Plakat auch auf Ihrer Homepage einstellen. Wenn Sie dafür ein anderes Format benötigen, können Sie sich diesbezüglich an uns wenden.

Alle Beiträge sind auch noch nach der Veranstaltung auf der genannten Internetseite abrufbar. So können diese nicht nur zeitgleich, sondern auch später angesehen werden, z.B. in Kleingruppen inner- und außerhalb Ihrer Einrichtung / Ihres Dienstes.

Über Ihr Interesse und Ihre Teilnahme freuen wir uns sehr und stehen Ihnen für Rückfragen gerne zur Verfügung.

Flyer Tag der seelischen Gesundheit
189869 Flyer SeelWoche 2020.pdf
PDF-Dokument [2.4 MB]
Plakat Tag der seelischen Gesundheit
189870_Seele_Plakat2020.pdf
PDF-Dokument [2.2 MB]

Sommerfreizeit in Pirmasens vom 12.07 - 18.07.2020

Die Angebote im FreizeitClub75 gehen in Richtung Selbsthilfe.                       Dazu gehört auch unsere jährliche Freizeit.

In diesem Jahr 2020 findet die Freizeit in Pirmasens vom 12. - 18.July in der dortigen neu gestalteten Jugendherberge statt. Es sind noch Plätze in 1 oder 2 Bettzimmern frei.

Interessenten melden sich bitte telefonisch bei Karin Lambrecht  0621/553751 oder bei Willy Hiebert 06356/962963. Eventuelle Teilnehmer möchten wir gerne vorher kennenlernen.

https://www.jugendherberge.de/jugendherbergen/pirmasens-766/portraet/

Neuer Flyer Freizeitclub 75 Ludwigshafen

Einsam? Unruhe? Angst? Dieses Gefühl totaler Verlassenheit, dass es keinen Mensch gibt, dem man sich anvertrauen kann, füllt jeden Tag aus, bedrängt die Gedanken, bestimmt jede Handlung, verhindert Kontakte, zerstört Beziehungen, drückt auf die Stimmung.

Arbeitsschwerpunkte:
• Wir zeigen Wege aus der Isolation. Kontakte u. Gespräche helfen aus der seelischen Krise herauszufinden. Angebote wie gemeinsames Kochen u. Ausflüge bringen Lebensfreude. Schritt für Schritt wollen wir den Alltag wieder aufbauen.
• Wir, selbst betroffen und Angehörige tauschen unsere Erfahrungen aus und stärken uns gegenseitig und arbeiten mit Fachleuten in der gesundheitlichen und sozialen Versorgung zusammen.
• Wir regen Gesprächs- u. Aufklärungsveranstaltungen an, in denen wir auf die Situation psychisch Kranker aufmerksam machen.

Treffen: jeden Sonntag, 15:00 - 17:00 Uhr,
Freizeitclub 75, Hartmannstr. 47, 67063 Ludwigshafen

freizeitclub 75.pdf
PDF-Dokument [99.7 KB]

Zusammen gegen Corona!

Ein Angebot der Privatklinik Bad Gleisweiler

 

Die Corona-Krise ist für viele Menschen psychisch belastend und stellt eine zusätzliche Herausforderung dar.

  • Haben Sie Gefühle der Einsamkeit, leiden an den Folgen der Isolation, haben keine ausreichende Tagesstruktur, verspüren innere Leere oder Gefühle der Sinnlosigkeit?
  • Haben Sie Krankheitsängste?
  • Sind Sie in großer Sorge um sich selbst oder um Ihre Angehörige?
  • Haben Sie familiäre Belastungen und brauchen ein entlastendes Gespräch?
  • Kam es durch die Isolation zu einer Verschlechterung Ihrer bereits bestehenden psychischen Erkrankung?
  • Benötigen Sie psychosoziale oder sozialdienstliche Beratung

 

Rufen Sie uns an

  • wenn es Ihnen wegen der Corona-Krise psychisch nicht gut geht
  • wenn Sie als Gesundheitsfachperson oder Einsatzkraft psychisch belastet sind
  • wenn Sie aufgrund Covid-19-Erkrankung psychiatrische, psychologische oder sozialdienstliche Beratung benötigen
  • wenn Sie Beratung zu häuslicher Gewaltprävention benötigen

Unser multiprofessionelles Krisenteam der Privatklinik Bad Gleisweiler hilft Ihnen direkt und unkompliziert und kann Ihnen bei Bedarf entsprechende Angebote vermitteln.

 

Telefon: 06345 940 308

Mail:       ambulanz@pkbg.de

Unsere Corona-Hotline ist montags bis freitags von 9  - 16 Uhr besetzt.

Virtuelles Hilfsangebot www.Rettungs-Ring.de

Rettung-Ring.de ist ein virtuelles Beratungs- und Betreuungsangebot für Menschen in psychischen Krisen. Es ist eine technische Plattform in Corona-Zeiten für Menschen, die sich ohne Panikmache austauschen und in Verbindung bleiben wollen.

Es bietet ein tägliches Programm in gleichen Abläufen mit festen Zeiten. Die einzelnen Programmpunkte werden von einem Profi oder Peer aus dem sozialen Bereich geführt.                             

In Zeiten, in denen man von anderen Menschen zwangsweise körperlich getrennt ist, ist eine emotionale Nähe umso wichtiger. Alle Teilnehmer erhalten die Chance auf einen strukturierten Tagesablauf.

  • Gesprächs-Ring: Austausch zu vorgegebenen Themen (z.B. Achtsamkeit, Alltagsbewältigung in der Krise usw.)
  • Beratungs-Ring: Profis aus bestehenden Beratungssystemen (EUTB, Selbsthilfegruppen) stehen den Teilnehmern für Fragen zur Verfügung. In besonderen Fällen ist auch eine spätere Einzelberatung möglich.
  • Selbsthilfeinteressierte können an das Selbsthilfebüro KORN (KOordinationsstelle Regionales Netzwerk) zur Beratung rund um das Thema Selbsthilfe und psychosoziale Hilfsangebote vermittelt werden
  • Freizeit -Ring: Hier wird gespielt (z.B. Stadt-Land-Fluss, Tabu, Montagsmaler usw.), musiziert oder gesungen.
  • Weitere Ringe in Planung.

Für die einzelnen Gruppen und Programmpunkte werden modernste Technik wie Online-Konferenzsysteme genutzt. Für die Teilnahme ist jedoch nur ein Handy, Tablet oder ein älterer Computer mit Internetanschluss erforderlich.

Konferenzsysteme sind die beste Lösung, da viele Menschen gleichzeitig erreicht werden sollen. Bei einer reinen Gruppe über Facebook besteht keine Kontrolle über die Inhalte (Panikmache, Fake-News). Dies kann über das Konferenzsystem vermieden werden.

Liebe Besucher,

hier können Sie den aktuellen Flyer des Sozialpsychiatrischen Dienstes für alle Bürger des Rhein-Pfalz-Kreises, sowie den Städten Ludwigshafen, Frankenthal und Speyer herunterladen und bei Bedarf ausdrucken.

Viele Grüße aus Ludwigshafen,

ihr Dennis Tamke

Flyer SPDi KV-RPK 03.2020.pdf
PDF-Dokument [389.3 KB]

Tage der seelischen Gesundheit Speyer

Altern – ein Kinderspiel?! Wie halten wir uns gesund? Demenz – Depression - Resilienz

hiermit möchte ich Sie ganz herzlich zu den diesjährigen Tagen der seelischen Gesundheit nach Speyer einladen.                            Unter dem Motto: Altern – ein Kinderspiel?! Wie halten wir uns gesund? Demenz – Depression - Resilienz erwartet Sie am 17. und 22. Oktober 2019  ein sehr interessantes und abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm.

Ausführlichere Informationen können Sie dem beigefügten Flyer entnehmen.

Die Veranstalter freuen sich über eine zahlreiche Teilnahme!

Kontaktstellen für psychisch erkrankte Menschen

Die Kontakt- und Beratungsstelle versteht sich als Anlaufstelle für psychisch kranke Menschen, in der verlässliche und stabilisierende Beziehungen entwickelt und gegebenenfalls weitere Hilfen innerhalb und außerhalb des Sozialpsychiatrischen Netzes vermittelt werden können. Sie bietet Schutz-, Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten.

Sie können die Kontaktstelle unverbindlich und kostenfrei aufsuchen. So haben Sie die Möglichkeit, bei einem Kaffee die Atmosphäre und die jeweiligen Angebote kennen zu lernen.

Wenn Sie, als betroffene Person oder als Angehöriger eines psychisch erkrankten Menschen, Fragen haben und eine Beratung wünschen, können Sie bei einem Besuch oder auch telefonisch einen Termin vereinbaren. In diesem offenen Treff ist jeder willkommen.

Das jeweilige Monatsprogramm finden Sie immer auf unserer Webseite und folgendem Link: Offene Kontaktstelle

Freitagsclub im Krankenhaus zum Guten Hirten Ludwigshafen

Der Freitagsclub ist ein Angebot der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie.

Bei unseren wöchentlichen Treffen möchten wir in netter Atmosphäre über Themen informieren, die sich auf psychische Erkrankungen und die damit veränderte Lebenssituation beziehen. Hierzu halten Referenten Vorträge, zu denen im Anschluss Fragen gestellt oder auch kritische Diskussionen erwünscht werden. Zusätzlich informieren wir über aktuelle Freizeitangebote für das jeweilige Wochenende und die darauffolgende Woche.

Eingeladen sind Patienten, ehemalige Patienten, Angehörige und all diejenigen, die sich für Themen seelischer Erkrankung interessieren.

Ansprechpartner: Sozialdienst der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie,  Herr Dr. Borne:  Tel. (0621) 6819 527

Die Treffen finden jeden Freitag von 14.00 bis 15.00 Uhr in der Aula unseres Krankenhauses Zum Guten Hirten, Semmelweisstr. 7, 67071 Ludwigshafen, statt.

Das aktuelle Monatsprogramm können Sie der folgenden Datei entnehmen:

03_188380 Folder_Seele2019.pdf
PDF-Dokument [380.4 KB]
04_188379_Seele_Plakat.pdf
PDF-Dokument [378.0 KB]

EUTB Ludwigshafen

Die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) unterstützt und berät Menschen mit Behinderungen, von Behinderung bedrohte Menschen, aber auch deren Angehörige unentgeltlich bundesweit zu Fragen der Rehabilitation und Teilhabe.

 

Adresse: Jägerstraße 5
67059 Ludwigshafen
Rheinland-Pfalz

 

Kontakt:

Telefon: 0 621 598 692 33

Fax: 0 621 592 809 61

E-Mail: info@eutb-ludwigshafen.de

 

Öffnungszeiten: 08:30 - 17:00 Uhr
Beratung in DGS nur nach Terminvereinbarung

 

Besondere Erfahrungen mit spezifischen Teilhabebeeinträchtigungen

  • Körperliche Beeinträchtigungen
  • Sprach- oder Sprechstörungen
  • Psychische Beeinträchtigungen
  • Gehörlosigkeit, Taubheit, Schwerhörigkeit
  • Kognitive Beeinträchtigungen
  • Mehrfache Beeinträchtigungen

Träger: NetzG-RLP e.V. (ehemals LVPE-RLP e.V.) / Ivita Rheinland-Pfalz und Saarland

Leben mit dem Gilles de la Tourette-Syndrom ein Interview mit Hermann Krämer

Als sich bei Hermann Krämer in seiner Jugend im Jahr 1968 die ersten neuropsychiatrischen An-zeichen zeigten, gab es kaum Informationen zu solchen Erkrankungen. Es dauerte fast 18 Jahre, bis die korrekte Diagnose gestellt werden konnte: das Gilles de la Tourette-Syndrom. Seit 1993 engagiert sich Hermann Krämer in der damals neugegründeten Tourette-Gesellschaft-Deutschland. Bis zum heutigen Tag ist er dabei geblieben, hält Vorträge, ist in der Selbsthilfe aktiv und macht Netzwerkarbeit – auch in den di-gitalen Medien - für Betroffene, Angehörige und Interessierte.
„Selbsthilfe Heute“ sprach mit dem Pionier der Selbsthilfearbeit:

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lebenmittourettesyndrom_selbsthilfeheute[...]
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Ludwigshafen: Information und Einladung zum Projekt: "Der Depression Beine machen"

Laufen ist mehr als Sport und Bewegung – Laufen hat auch positive Auswirkungen auf die Seele. Besonders Menschen mit einer leichten bis mittleren Depression fühlen sich wohler, wenn sie körperlich aktiv sind: Bewegung führt zu einem besseren Körpergefühl, zu Erfolgserlebnissen und zu psychischer Stabilisierung. Patientinnen und Patienten können durch regelmäßiges Lauftraining die psychotherapeutische oder medikamentöse Therapie aktiv und wirksam unterstützen.

Laufen aktiviert Glückshormone

Studien bekräftigen: Vor allem regelmäßiges Ausdauertraining wie das Laufen hat einen positiven Effekt auf die Stimmung von Depressionspatientinnen und -patienten. Laufen steigert nämlich die Menge des stimmungsaufhellenden „Glückshormons“ Serotonin und weiterer wichtiger Botenstoffe im Hirnstoffwechsel.

Motivation in der Gruppe

Besonders gut ist es, wenn das Laufen gemeinsam in einer Gruppe stattfindet. Angespornt vom „Wir-Gefühl“ ist es oft einfacher, sich zu körperlicher Aktivität zu motivieren. Kleine und große Erfolgserlebnisse, die das Meistern einer bestimmten Laufstrecke mit sich bringt, tun dabei ihr Übriges.

Wie bei allen Menschen fördert Sport bei Menschen mit Depression zudem die Ausdauer, Beweglichkeit, koordinative Fähigkeiten, Konzentration und Körperwahrnehmung. Außerdem kann das Laufen von belastenden Empfindungen und Wahrnehmungen ablenken, Ärger und Aggressionen abbauen. Neben der körperlichen Aktivierung kann Laufen also ein besseres Körpergefühl und eine Steigerung des Selbstwertgefühls bewirken.

Am 7. April 2017 berichtete der SWR in der Landesschau Rheinland-Pfalz über Laufgruppen für Menschen mit Depression. Die Laufgruppen sind aus dem Projekt „Der Depression Beine machen“ der LZG und weiterer Partner hervorgegangen. In dem Beitrag berichtet ein Teilnehmer mit Depression über seine Erfahrungen und beschreibt die Auswirkung des Laufens auf seine Stimmung. Eine Lauftrainerin und ein Psychotherapeut beurteilen das Laufangebot aus ihrer Sicht.

Ludwigshafener Initiative gegen Depression "Der Depression Beine machen" Quelle: SWR

Ein Leben mit Tourette-Syndrom – Interview mit Hermann Krämer

Unter folgendem Link finden Sie das neue Interview mit Herrmann Krämer aus Speyer.

https://www.heidelberg24.de/region/speyer-leben-tourette-syndrom-interview-hermann-kramer-7763062.html

Quelle: Mannheim24

 

Nachrichten: Schnellere Termine für psychisch Kranke beim Psychotherapeuten

Seit dem 1. April gibt es die neue psychotherapeutische Sprechstunde. Die langen Wartezeiten für einen Termin für psychisch kranke Menschen sollen sich dadurch verkürzen.                                                                                                                                        Laut der Bundes Psychotherapeuten Kammer wird zum 1. April eine neue psychotherapeutische Sprechstunde eingeführt. Diese Änderung in der Psychotherapierichtlinie soll Menschen mit psychischen Beschwerden die Möglichkeit bieten, kurzfristig eine umfassende therapeutische Beratung zu erhalten.                                                                                                                                                                                                                                    Die neue Sprechstunde: zwei Stunden pro Woche                                                                                                                                    Durch die Einführung der psychotherapeutischen Sprechstunde müssen Psychotherapeuten künftig mindestens zwei Stunden pro Woche dafür zur Verfügung stehen. Das entspricht vier Terminen à 25 Minuten. Die Sprechstunde kann sowohl in offener Form, als auch über eine Terminvereinbarung angeboten werden. Das Angebot der 25-minütigen psychotherapeutischen Sprechstunden kann von Erwachsenen bis zu sechsmal und von Kindern und Jugendlichen bis zu zehnmal in Anspruch genommen werden.

Über die psychotherapeutische Sprechstunde hinaus müssen entsprechende Praxen mindestens 200 Minuten in der Woche telefonisch erreichbar sein. Die Zeit, in der die Praxis telefonisch erreichbar ist, muss vom Psychotherapeuten in festen Einheiten von mindestens 25 Minuten angeboten werden.

Die Vorteile der neuen psychotherapeutischen Sprechstunde                                                                                                               Im Rahmen der neuen psychotherapeutischen Sprechstunde erhält der Patient beispielsweise eine Einschätzung seiner psychischen Beschwerden und Rat zur Selbsthilfe, Arbeitsfähigkeit und zu möglichen Therapieformen. Einer typischen Beratung entspricht das zwar nicht, doch die Sprechstunde bringt einige Vorteile für Psychotherapeut und Patient.

In der Sprechstunde kann etwa geklärt werden, ob eine sogenannte Akutbehandlung erforderlich ist. Sollte der Psychotherapeut diese für nötig halten, kann ohne ein langes Antragsverfahren mit der Krankenkasse eine Behandlung begonnen werden. Dabei hat der Patient die Möglichkeit, je nach Krankheitsfall bis zu 24-mal eine mindestens 25-minütige Einzelbehandlung in Anspruch zu nehmen. Diese Maßnahme dient der kurzfristigen Stabilisierung des Patienten und soll verhindern, dass dieser in der Arbeit oder der Schule ausfällt. Außerdem soll so Krankenhausaufenthalten vorgebeugt werden.                                                                                                                          

Psychotherapeutische Sprechstunde: wem helfen die Veränderungen?                                                                                      Prinzipiell kann sich jeder gesetzlich Krankenversicherte in einer psychotherapeutischen Sprechstunde beraten lassen. Dafür ist kein gesonderter Antrag bei der Krankenkasse notwendig, jedoch sollte zunächst telefonisch ein Termin vereinbart werden. Wichtig ist, seine Versichertenkarte zum Praxisbesuch beim Psychotherapeuten mitzubringen.

Laut einer Untersuchung des Robert-Koch-Instituts(RKI) leidet übers Jahr gesehen ein Drittel der Deutschen an mindestens einer psychischen Störung. Zu diesen zählen neben Angst- und Schlafstörungen auch Depressionen und Demenz. Ein weiteres Spektrum bilden Süchte, wie Alkohol- oder Magersucht.

Die Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen müssen künftig auch Termine für ein Erstgespräch beim Psychotherapeuten vermitteln. Die Servicestellen sind verpflichtet, innerhalb von vier Wochen dem Patienten einen Termin anzubieten. Sollte dies nicht möglich sein, wird der Patient an ein Krankenhaus vermittelt. Die Möglichkeit, bei einem "Wunsch-Therapeuten" einen Termin zu bekommen besteht nicht. In diesem Fall muss sich der Patient direkt an die entsprechende Praxis wenden.

Dem steigenden Bedarf an Psychotherapeutenpraxen wirkt die neue Regelung nicht entgegen.

Quelle: ah, dpa / Augsburger Allgemeine

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Sprechstunde: Schneller Termin für psychisch Kranke - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/geld-leben/Sprechstunde-Schneller-Termin-fuer-psychisch-Kranke-id41035861.html
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Sprechstunde: Schneller Termin für psychisch Kranke - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/geld-leben/Sprechstunde-Schneller-Termin-fuer-psychisch-Kranke-id41035861.html
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Sprechstunde: Schneller Termin für psychisch Kranke - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/geld-leben/Sprechstunde-Schneller-Termin-fuer-psychisch-Kranke-id41035861.html

Servicestellen vermitteln ab April Psychotherapeuten-Termine

Seit einem Jahr verteilen Servicestellen Facharzttermine an Patienten. Trotz Kritik der Kassenärzte wird das Angebot nun ausgebaut. Ab April sollen auch Termine beim Psychotherapeuten vermittelt werden.

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/termin-beim-psychotherapeuten-servicestellen-weiten-angebot-aus-a-1130305-amp.html

Quelle: Spiegel Online

Wegweiser für Menschen mit psychischer Erkrankung in Rheinland-Pfalz

Psychische Erkrankungen können jeden treffen. Genau wie körperliche Erkrankungen bedeuten auch psychische Erkrankungen einen gravierenden Einschnitt im Leben der Betroffenen und ihrer Angehörigen.                                           Es stellen sich viele Fragen:
Welche Möglichkeiten der Behandlung gibt es? Wo finde ich Hilfen beim
Wohnen, bei der Arbeit und Beschäftigung oder bei der Tagesstrukturierung?
An wen kann ich mich wenden, um Unterstützung zu erhalten?
Der vorliegende Wegweiser für psychisch kranke Menschen in Rheinland-Pfalz soll bei der Beantwortung dieser Fragen helfen. Er liefert eine umfassende Übersicht über Behandlungs- und Unterstützungsangebote in den Regionen und listet die zahlreichen regionalen Dienste und Einrichtungen in Rheinland- Pfalz auf. Darüber hinaus beschreibt er Stand und Perspektiven der Hilfe und Unterstützung für psychisch erkrankte Menschen in Rheinland-Pfalz.

Unter folgendem Link können sie Puplikation direkt kostenfrei bestellen:

https://msagd.rlp.de/de/service/publikationen/detail/?tx_rlppublications_detail%5Bpublication%5D=558&tx_rlppublications_detail%5Bpage%5D=1&tx_rlppublications_detail%5Baction%5D=show&tx_rlppublications_detail%5Bcontroller%5D=Publication&cHash=9c05996a361247c353cd0568a9776dd4

Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten

sollten Sie Erfahrung als Patientin/Patient mit stationärer oder ambulanter Psychotherapie haben.

können Sie einfach zu unserem nächsten Treffen kommen.

können Sie sich vorab telefonisch oder per E-Mail informieren.

Unsere Treffen finden alle zwei Wochen donnerstags von 18:00 bis 20:00 Uhr in der Tagesklinik Frankenthal, Foltzring 20 im Raum UG 22 statt.

Ihre Ansprechpartner sind:

Ursula Huber-Moulliet Telefon: 06233 / 44 698

                                             E-Mail: ursula.moulliet@gmx.de

Uwe Henrich                    Telefon: 01577 9480 421

                                             E-Mail: u.58.henrich@web.de

SHG FT.pdf
PDF-Dokument [67.5 KB]

Selbstmanagement bei Depression –  „GET.STARTED“-Studie

In einer randomisierten Studie wird ein online-basiertes Selbstmanagement-Programm, das im Rahmen eines EU-Projektes entwickelte iFightDepression-Tool, im Vergleich zu einem onlinebasierten Entspannungstraining bei Depression untersucht. Dabei werden sowohl die Wirksamkeit als auch potentiell auftretende Nebenwirkungen untersucht. Durch Experten unterstützte, online-basierte Selbstmanagement-Programme bieten für eine große Anzahl von Menschen gerade mit leichteren Depressionen die Möglichkeit, sich frühzeitig umfassend über die Erkrankung zu informieren und sich aktiv an der Genesung zu beteiligen.
Details zur Studie und einen Selbsttest, um zu schauen, ob die Studie zu Ihnen passt, finden Sie hier.

„GET.UP“-Studie

Die erschöpfungsbedingte Neigung der depressiv erkrankten Patienten früher ins Bett zugehen und länger liegen zu bleiben, führt in der Regel eher zu einer Zunahme des Erschöpfungsgefühls und Depressionsschwere. Gut belegt ist dagegen der überraschende und ausgeprägte antidepressive Effekt des Schlafentzugs (Wachbleiben in der ganzen oder zumindest der zweiten Hälfte der Nacht), wie er meist routinemäßig auf Depressionsstationen angeboten wird. Überprüft werden soll in dieser Studie, ob bereits eine ambulant durchgeführte moderate Bettzeitverkürzung verglichen mit einem Entspannungstraining antidepressiv wirksam ist. Die Bettzeitverkürzung erfolgt über einen Zeitraum von 6 Wochen unterstützt durch eine eigens dafür programmierte Smartphone-App (»GET.UP«). Zusätzlich werden mittels eines Aktometers (Messgerät zum Erfassen der Bewegungsaktivität) die Bett- und Schlafzeiten registriert.
Für die "GET.UP"-Studie werden Teilnehmer gesucht, die aktuell von leichten Depressionen betroffen sind und Bettzeiten über neun Stunden pro Tag aufweisen. Details zur Studie und einen Selbsttest, um zu schauen, ob die Studie zu Ihnen passt, finden Sie hier.

Trägerübergreifendes Angebot IVITA nimmt Arbeit auf

Mit der IVITA gGmbH Rheinland-Pfalz und Saarland gehen die Caritasverbände Mainz, Speyer, Worms und die Barmherzige Brüder Trier gGmbH gemeinsam neue Wege in der ambulanten Versorgung psychisch beeinträchtigter Menschen.

„Ziel ist es, betroffenen Menschen ein passgenaues Leistungsangebot in ihrem direkten Lebensumfeld anzubieten. In Zusammenarbeit mit der Techniker Krankenkasse, der GWQ (Gesellschaft für Wirtschaftlichkeit und Qualität) und der KKH (Kaufmännische Krankenkasse) stellt dieses Angebot erstmals die Vernetzung zwischen gemeindepsychiatrischen und medizinischen Angeboten in der Vorderpfalz sicher.“ Somit bietet die neue Gesellschaft ein flächendeckendes, fachübergreifendes und vernetztes Versorgungsangebot für eingeschriebene Versicherte. „Die ambulante Unterstützung soll den stationären Aufenthalt in einer Klinik weitestgehend vermeiden. Basis hierfür bildet ein präventives Behandlungsangebot mit fachärztlicher Begleitung“. „Zentraler Punkt der Tätigkeit ist die Krisenbearbeitung. Also die Reflektion von Erfahrungen in der Krise und die Erarbeitung eines individuellen Notfallplans unter Einbeziehung des persönlichen Lebensumfeldes. Zudem besteht in einer akuten Phase die Möglichkeit der Nutzung einer Krisenpension, welche sich in Ludwigshafen befindet.“ (Pressemitteilung der IVITA gGmbH)

http://www.ivita-ggmbh.de/

ivita.pdf
PDF-Dokument [242.1 KB]

Der Landesverband Psychiatrie-Erfahrener Rheinland-Pfalz e.V. (LVPE) ist ein eingetragener Verein psychisch kranker oder krank gewesener Menschen, der 1996 nach Inkrafttreten des Gesetzes für psychisch kranke Personen (PsychKG) von den bestehenden Ortsgruppen in Mainz, Landau und Trier gegründet wurde.

 

Historie des LVPE
Historie des LVPE -3.pdf
PDF-Dokument [29.4 KB]

Leuchtfeuer ist das Journal des LVPE und fasst Brisantes, Unterhaltsames, sowie Politisches eines Jahres zusammen. Mit seinen über 100 Seiten findet Leuchtfeuer auch ausserhalb des LVPE Beachtung. Das jeweilige Schwerpunktthema der einzelnen Ausgabe wird auf der Homepage des Landesverbandes veröffentlicht.                                                                                Wer das aktuelle komplette Leuchtfeuer haben möchte, der wende sich bitte an den 1. Vorsitzenden. Er kann über die Vorgehensweise sowie die Preise fürs Leuchtfeuer sowie Portokosten informieren.

Kontakt: Herr Franz-Josef Wagner  Email: f.j.wagner@gmx.net.

Leseprobe: Leuchtfeuer Journal Nr. 19 Jahr 2015
Leuchtfeuer_19_web-1.pdf
PDF-Dokument [3.2 MB]

Selbständigkeitshilfe bei Teilleistungsschwächen und AD(H)S

Suchen Sie Unterstützung für sich, Ihr Kind oder erwachsenen Angehörigen bei Teilleistungsschwächen und AD(H)S in Schule, Beruf oder Alltag, dann sind Sie hier richtig.                                                                                                                 Hier finden Sie Ansprechpartner, interessante Veranstaltungen und Gleichgesinnte insbesondere bei AD(H)S.

Wir freuen uns auf Sie.

Was versteht man unter Teilleistungsschwächen?

  Teilleistungsschwächen sind äußerlich kaum erkennbare Beeinträchtigungen, die z.B. sichtbar werden an

  • mangelnder Motorik
  • Wahrnehmungsstörungen
  • Aufmerksamkeitsdefiziten mit und ohne Hyperaktivität (ADS, AD(H)S, ADD)
  • Lese- und Rechtschreibschwächen (Legasthenie)
  • Rechenschwächen (Dyskalkulie)
  • Sprech- und Sprachstörungen
  • Kontaktschwierigkeiten
  • emotionalen Störungen

Menschen mit Teilleistungsschwächen zeichnen sich häufig durch Zuverlässigkeit, Beständigkeit und Hilfsbereitschaft aus und verfügen meist über qualifizierende Schulabschlüsse.

Probleme können sein:

  • Schulische Anforderungen zu erfüllen
  • Kontakte zu knüpfen und Freunde zu gewinnen
  • Einen adäquaten Ausbildungs- bzw. Arbeitsplatz zu finden und zu halten
  • Die Zeit einzuteilen und die Freizeit zu gestalten
  • Eigene Wünsche zu entwickeln und zu verwirklichen
  • Eigenverantwortlich einen Haushalt zu führen, mit Geld umzugehen und sich im öffentlichen Leben selbständig zurechtzufinden
  • Einen Partner bzw. eine Partnerin zu finden

Initiativen & Gruppen   

                 

Übersicht Kreisvereinigung Ludwigshafen /Vorderpfalz

Kontakt: Heidi Steinert, Tel.: 06236/39142

Gesprächskreis: Motivation für Eltern von AD(H)S-Kindern

Do. 21.01/18.02/21.04/19.05/16.06/15.09/17.11/15.12 von 20:00-22:00  Uhr

Raiffeisenstraße 24, 67063 Ludwigshafen (Vitalzentrum)

Gesprächskreis: Elterntreff von AD(H)S-Kids ab 18 Jahren

Do. 14.01/11.02/10.03/14.04/09.06/14.07/08.09/13.10/10.11/08.12 von 20:00-22:00 Uhr

Falkenstraße 19, 67063 Ludwigshafen (Mehrgenerationenhaus)

Gesprächskreis: AD(H)S Erwachsene

Mi. 27.01/24.02/23.03/27.04/25.05/22.06/28.09/26.10/23.11/Do.15.12 von 19:30-21:30 Uhr

Falkenstr.19, 67063 Ludwigshafen (Mehrgenerationenhaus)

Freizeitgruppe: DCO (Die Chaotische Ordnung)

jeden Samstag / nach Absprache von 16.00 Uhr - 18.00 Uhr

Ludwigshafen-Stadtmitte

Leitung: Clarissa Steinert

 

Für alle Gruppen ist je Veranstaltungstag eine Anmeldung erforderlich!

 

http://sehtlu.de/

 

Neue Selbsthilfegruppe "Seelische Erkrankungen rund um die Geburt" in Speyer

Unter der Trägerschaft der bundesweiten Selbsthilfeorganisation "Schatten und Licht e.V." ist in Kooperation mit den "Frühen Hilfen" und Haus der Familie K.E.K.S. e.V. eine Selbsthilfegruppe gegründet worden, die von einer ehemals selbst betroffenen Mutter begleitet wird.

Treffen ist jeweils am 2. und 4. Mittwoch im Monat um 19.30 Uhr, in den Räumen des Hauses der Familie K.E.K.S. e.V. in der Quartiersmensa.

Information über Tel. (0 62 32) 29 66 7 - 20 Doris Münster

Anmeldung ist erforderlich.

Eltern-Kind Gruppe

Eltern - Kind – Gruppe
zusammen stark

Ein kostenloses Angebot für psychisch kranke Eltern und ihre Kinder von 0 bis 18 Jahren aus dem Rhein-Pfalz-Kreis und Frankenthal 

Eine psychische Erkrankung ist eine Familienerkrankung.
Die Auswirkungen betreffen meist die gesamte Familie.

Sie möchten sich mit anderen betroffenen Eltern austauschen um beispielsweise zu erfahren, wie Sie mit Ihren Kindern über die Erkrankung sprechen können oder wie andere Familien Krisen gemeinsam gelungen meistern?
Wer kann Ihre Situation besser verstehen und  Rat wissen als Menschen,
die Ähnliches erlebt haben.
Unterstützend steht Ihnen ein multiprofessionelles Team zur Seite.

Interessierte sind immer herzlich willkommen.

Wo und Wann?
Wir treffen uns
an jedem 4. Montag im Monat (außer an Feiertagen)
 von 16.30 Uhr – 18.00 Uhr
im 1. OG des Mehrgenerationenhauses in Frankenthal,
Mahlastr. 35, 67227 Frankenthal


 

Anmeldung und Information
Frau Melanie Krebs
Koordinierungsstelle für Psychiatrie
Rathausplatz 2-7
67227 Frankenthal
Telefon: 06233  89 336
Fax: 06233 89 551
E-Mail: melanie.krebs@frankenthal.de

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Wie erreichen Sie uns?

Die nächste Bushaltestelle ist im Albrecht-Dürer-Ring, etwa 10-15 Min. fußläufig entfernt.

Parkplätze befinden sich direkt vor dem Haus.

Flyer Eltern Kind Gruppe Rhein-Pfalz-Kreis & Frankenthal
Flyer ab 2019.pdf
PDF-Dokument [531.3 KB]

PSYCHOSE- ERFAHRENEN  GRUPPE FRANKENTHAL

PSYCHOSE-
ERFAHRENEN
GRUPPE

WANN:  1. Dienstag im Monat 18:00 – 19:30 Uhr
WO:     Windhorse Projekt FT.e.V
              Donnersbergstraße 19
              67227 Frankenthal

WAS :  Austausch auf Augenhöhe über unsere

Erfahrungen mit Krisen und deren Bewältigung

im Rahmen einer Selbsthilfegruppe

 

Leitung: Petra Hanke und Heide Kress (Genesungsbegleiterinnen)       

Rückfragen per mail an: info@windhorse.de oder telefonisch unter 06233 -  32 60 33

Selbsthilfegruppe „Ein Tic anders“ für Angehörige und Erkrankte von Tourette Syndrom & Tic Störungen in Landau / SÜW gegründet!

Betroffene mit dem Tourette-Syndrom oder Tic Störungen haben es schwer anerkannt und akzeptiert zu werden. Sie sind oft komischen Blicken und Unverständnis ausgesetzt. Da geht es Erwachsenen nicht anders als betroffenen Kindern. Mit unserer Selbsthilfegruppe wollen wir uns gegenseitig stärken, uns Tipps geben, wie man den Alltag meistern kann.

Der Gruppenleiter Hr. Torsten Wollersen ist betroffener Angehöriger eines 14 jährigen Sohnes, der am Tourette-Syndrom erkrankt ist. So konnte er über Jahre durch Gespräche mit Ärzten, Lehrern, Psychologen und Psychiatern, aber auch durch das direkte Erleben seines Sohnes jede Menge Erfahrung sammeln. Hinzu kam Fachliteratur und der Besuch von Vorträgen zu dieser Thematik. So kann er auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen, den er sicherlich gewinnbringend in die Selbsthilfegruppe mit einbringen kann.

Zu finden ist die Gruppe gegenüber dem alten Messplatz in 76829 Landau in der Pfalz. Die Räumlichkeit liegt im Gebäude der "systemischen Hilfen" im Ostring 31 in 76829 Landau in der Pfalz.

Das erste Gruppentreffen findet dort am Montag den 01.12.2014 um 17 Uhr statt.

http://www.ein-tic-anders.de/

Postanschrift: Tourette Selbsthilfegruppe Landau (Pfalz), Nordring 10, 76829 Landau

Gruppentreff: Ostring 31, 76829 Landau

Tourette Selbsthilfegruppe Landau (Pfalz)
Nordring 10
76829 Landau (Pfalz)
Telefon: 063413891182 063413891182
Fax:
E-Mail-Adresse:

Neue Selbsthilfegruppen in der Region

SHG Depression und Ängste Ludwigshafen                                                                                   Treffen: jeden Dienstag von 18.00 bis 19.30 Uhr im LUSANUM, 3. OG, in den Räumen des AHG Ambulantes Reha-Zentrum Ludwigshafen                                                                                                               Kontakt: Martin Rothe
E-Mail: rothe-eppelheim@t-online.de

Weitere Neugründungen:

- Depression Ludwigshafen
- Psychische Erkrankung nach der Geburt Speyer

Kontakt über:

KISS Pfalz e.V. Außenstelle Ludwigshafen

Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis, Gesundheitsamt, Raum 301

Dörrhorststraße  36

67059 Ludwigshafen

E-Mail: hofscheuer@kiss-pfalz.de

Sprechzeit:

jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr
Tel: 0621 - 5909711

Ansprechpartner:Doris Hofscheuer

Tourette-Artwork von Hermann Krämer

Der Speyerer Hermann Krämer, geb. 1956, lebt seit 1968 mit dem Tourette-Syndrom. Er ist seit 1993 Mitglied der Tourette-Gesellschaft Deutschland, engagiert sich unter anderem in der Öffentlichkeitsarbeit mit seiner Homepage 

www.tourette-syndrom.de mit interessanten Hintergrund-

informationen und Links.

Infoflyer zum Tourette Syndrom
Copyright: Tourette-Gesellschaft Deutschland
infoflyertourettesyndromfragenundantwort[...]
PDF-Dokument [26.4 KB]

Buchtipp: "Seelisch krank – mitten unter uns" - Kann man einer psychisch kranken Freundin helfen?

Seelisch krank – mitten unter uns

Kann man einer psychisch kranken Freundin helfen?

Ein Alltagsbericht.

 

von Nina Schrade

„Seelisch krank – mitten unter uns“ ist ein Bericht über einen psychisch schwer kranken Menschen Anfang 30, der seit Jahren seelisch krank und nicht fähig ist, aus dem Teufelskreis auszubrechen. Alina und ich kennen uns aus der Oberstufe, seit ein paar Jahren haben wir uns auseinandergelebt und keinen Kontakt mehr gehabt. Anfang des Jahres meldete sie sich wieder bei mir und seitdem leide ich mit ihr und ihrer Krankheit - telefonisch und per E-Mail.

Ob es nun Schizophrenie, schwere Depression oder das Borderline-Syndrom ist, ist mir nicht wichtig und spielt in dem Kontakt zwischen ihr und mir keine große Rolle – sie braucht fachliche Hilfe. Sie hat Verfolgungswahn, hysterische Anfälle, kaum soziale Kontakte und ein unglaubliches Bedürfnis, wahrgenommen und anerkannt zu werden. Sie strickt sich ihre eigene Welt, lebt nur noch für ihre Theorien und ist fest davon überzeugt, dass es „die Bösen“ gibt, die ihr schaden. Sie hechelt in dem Hamsterrad ihrer Krankheit und kommt nicht von der Stelle.

Wie hilft man einer psychisch kranken Freundin? Kann man überhaupt helfen? Wie äußert sich eine seelische Erkrankung im Alltag? Und wie tiefgreifend zerstört diese dauerhafte Isolation von der Normalität das Leben eines seelisch verzweifelten Menschen? Dies ist ein Alltagsbericht über die Ohnmacht der Mitmenschen und ein Versuch, die Komplexität einer kranken Seele ansatzweise zu zeichnen. Vor allem durch Alinas E-Mails, die ihre Gedankenwelt widerspiegeln, kann der Leser/ die Leserin aus erster Hand einen eigenen Blick auf den Alltag mit einer psychischen Krankheit gewinnen. Kein einfaches Thema, aber ein Schritt mehr zur Sensibilisierung der Gesellschaft.“

Link zum eBook:

http://www.amazon.de/Seelisch-krank-mitten-unter-uns-ebook/dp/B00FWY4N7K/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1382959078&sr=8-1&keywords=seelisch+krank+mitten+unter+uns

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