Hilfen für psychisch  kranke Menschen
Hilfen für psychisch                        kranke Menschen

0800-220 330 0

Krisentelefon

Für psychisch kranke Menschen und deren Angehörige im Rhein-Pfalz-Kreis, Landkreis Bad Dürkheim sowie den Städten Ludwigshafen, Frankenthal, Speyer und Neustadt an der Weinstraße.

Willkommen bei Hilfen für psychisch kranke Menschen in der Vorderpfalz

Diese Seiten sollen Ihnen behilflich sein, wenn Sie, einer Ihrer Angehörigen oder jemand aus Ihrem Umfeld an einer psychischen Erkrankung leiden und Sie Rat und Hilfe suchen.

Wir haben versucht, möglichst alle Adressen in der Vorderpfalz aufzulisten, die dafür in Frage kommen, können jedoch keine Gewähr für die Vollständigkeit übernehmen.

Für Ergänzungen, Korrekturen und Erweiterungen sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen und freuen uns auf Nachrichten von Ihnen.

Diese Homepage ist ein Angebot der Koordinierungsstelle für gemeindenahe Psychiatrie des Rhein-Pfalz-Kreises.

Aktuelles

Ludwigshafen: Information und Einladung zum Projekt: "Der Depression Beine machen"

Laufen ist mehr als Sport und Bewegung – Laufen hat auch positive Auswirkungen auf die Seele. Besonders Menschen mit einer leichten bis mittleren Depression fühlen sich wohler, wenn sie körperlich aktiv sind: Bewegung führt zu einem besseren Körpergefühl, zu Erfolgserlebnissen und zu psychischer Stabilisierung. Patientinnen und Patienten können durch regelmäßiges Lauftraining die psychotherapeutische oder medikamentöse Therapie aktiv und wirksam unterstützen.

Laufen aktiviert Glückshormone

Studien bekräftigen: Vor allem regelmäßiges Ausdauertraining wie das Laufen hat einen positiven Effekt auf die Stimmung von Depressionspatientinnen und -patienten. Laufen steigert nämlich die Menge des stimmungsaufhellenden „Glückshormons“ Serotonin und weiterer wichtiger Botenstoffe im Hirnstoffwechsel.

Motivation in der Gruppe

Besonders gut ist es, wenn das Laufen gemeinsam in einer Gruppe stattfindet. Angespornt vom „Wir-Gefühl“ ist es oft einfacher, sich zu körperlicher Aktivität zu motivieren. Kleine und große Erfolgserlebnisse, die das Meistern einer bestimmten Laufstrecke mit sich bringt, tun dabei ihr Übriges.

Wie bei allen Menschen fördert Sport bei Menschen mit Depression zudem die Ausdauer, Beweglichkeit, koordinative Fähigkeiten, Konzentration und Körperwahrnehmung. Außerdem kann das Laufen von belastenden Empfindungen und Wahrnehmungen ablenken, Ärger und Aggressionen abbauen. Neben der körperlichen Aktivierung kann Laufen also ein besseres Körpergefühl und eine Steigerung des Selbstwertgefühls bewirken.

Am 7. April 2017 berichtete der SWR in der Landesschau Rheinland-Pfalz über Laufgruppen für Menschen mit Depression. Die Laufgruppen sind aus dem Projekt „Der Depression Beine machen“ der LZG und weiterer Partner hervorgegangen. In dem Beitrag berichtet ein Teilnehmer mit Depression über seine Erfahrungen und beschreibt die Auswirkung des Laufens auf seine Stimmung. Eine Lauftrainerin und ein Psychotherapeut beurteilen das Laufangebot aus ihrer Sicht.

Ludwigshafener Initiative gegen Depression "Der Depression Beine machen" Quelle: SWR

Gemeinsam mit dem Ludwigshafener Lauf-Club e.V. initiiert die Ludwigshafener Initiative gegen Depression ab September 2017 das Laufprojekt „Der Depression Beine machen“. Die Ludwigshafener Initiative bietet ab September den Lauftreff: „Der Depression Beine machen“ mit einem Basis-Laufkurs „von 0 auf 30 Minuten“ an. Ziel des Kurses ist es, Laufinteressierte unter fachkundiger Anleitung einer Lauftrainerin in 8 Trainingseinheiten sowie in psychotherapeutischer Begleitung an das Laufen heranzuführen.

Am Freitag, den 15. September 2017 findet um 17.00 Uhr im Nebenraum der Gaststätte des TFC (Turn- und Fechtclub e.V.) Ludwigshafen, Parkstr. 43, 67061 Ludwigshafen (ÖPNV Buslinie 77 bis Schwanthalerplatz) ein Informationsabend im Vorfeld des Laufkurses statt, zu dem alle am Projekt interessierten bereits heute sehr herzlich eingeladen sind.

Weitere Informationen finden Sie in beigefügtem Anschreiben sowie Plakat im Anhang

Plakat - Laufen gegen Depression
Plakat Laufen gegen Depression final.pdf
PDF-Dokument [142.4 KB]

Neuer Flyer des Sozialpsychiatrischen Dienstes

Aufgrund personeller Veränderungen im Sozialpsychiatrischen Dienst gibt es nun zum 01. August einen neuen Flyer.

Wenn Sie diesen Ausdrucken möchten und ihr Drucker doppelseitig drucken kann, dann stellen Sie folgende Druckeinstellung ein und falten ihn anschließend 2mal.

  • Papier beidseitig bedrucken
  • an kurzer Kante Spiegeln
Flyer SPDi KV-RPK 2017.pdf
PDF-Dokument [291.6 KB]

Kontaktstellen für psychisch erkrankte Menschen

Die Kontakt- und Beratungsstelle versteht sich als Anlaufstelle für psychisch kranke Menschen, in der verlässliche und stabilisierende Beziehungen entwickelt und gegebenenfalls weitere Hilfen innerhalb und außerhalb des Sozialpsychiatrischen Netzes vermittelt werden können. Sie bietet Schutz-, Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten.

Sie können die Kontaktstelle unverbindlich und kostenfrei aufsuchen. So haben Sie die Möglichkeit, bei einem Kaffee die Atmosphäre und die jeweiligen Angebote kennen zu lernen.

Wenn Sie, als betroffene Person oder als Angehöriger eines psychisch erkrankten Menschen, Fragen haben und eine Beratung wünschen, können Sie bei einem Besuch oder auch telefonisch einen Termin vereinbaren. In diesem offenen Treff ist jeder willkommen.

Das jeweilige Monatsprogramm finden Sie immer auf unserer Webseite und folgendem Link: Offene Kontaktstelle

Kontaktstelle Rhein-Pfalz-Kreis - Limburgerhof
Programm Limburgerhof Julil - September [...]
PDF-Dokument [143.8 KB]
Kontaktstelle Speyer
Programm Speyer1 Julil - September 2017[...]
PDF-Dokument [78.3 KB]
Kontaktstelle Frankenthal
Kontaktstelle Juli-September2017.pdf
PDF-Dokument [26.4 KB]

Freizeit in Homburg Saar Vom 17. - 23.09.2017

In einer modernen Jugendherberge, Doppelzimmer mit Dusche und WC. Der Selbstkostenbeitrag für die Freizeit einschließlich der Fahrtkosten und Vollverpflegung beträgt 100,00 € pro Person, im Einzelzimmer 139,00 €. Der Selbstkostenbeitrag muß bis zum 15.07.2017 auf das Konto Arge psych.Kranke, Konto-Nr.: IBAN: DE40 5455 0010 0000 401836, bei der Sparkasse Vorderpfalz, eingezahlt sein. Dieser Termin ist gleichzeitig der Anmeldeschluss. Wenn aus Krankheitsgründen die Teilnahme an der Freizeit nicht möglich ist, werden nach Vorlage eines ärztlichen Attests die 100,00 € zurückgezahlt. Bettwäsche ist im Preis eingeschlossen. Für ein Handtuch muss eine Leihgebühr von 1,00 € bezahlt werden. Handtücher sollten selber mitgebracht werden

Kontakt: APSK Arbeitsgemeinschaft für psychisch Kranke e. V.                                                                                                                  Hartmannstr. 47, 67063 Ludwigshafen                                                                                                                                                       Tel: 0621 553751

Freitagsclub im Krankenhaus zum Guten Hirten Ludwigshafen

In der Aula des Krankenhauses „Zum Guten Hirten“

Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Semmelweisstr. 7,                         67071 Ludwigshafen

www.guterhirte-ludwigshafen.de

Informationen aus dem gemeindepsychiatrischen Verbund rund um das Thema Psychiatrie und Psychotherapie für Patienten, Angehörige, Mitarbeiter und die interessierte Öffentlichkeit.

Sie erreichen den Veranstaltungsort mit der Straßenbahnlinie 4 und Rhein Haardt Bahn

Haltestelle: Zum Guten Hirten u. BG Unfallklinik

Am Freitag, 04.08.17

Thema: Formen der Psychotherapie

Referentin: Fr. Dr. Hübner, Ärztin, KHS Guter Hirte

                                                      

Am Freitag, 11.08.17  

Thema: Einführung in die Entspannungstechnik „Thien Dia“        

Referent: Herr Trinh do, Caritas – Förderzentrum Ludwigshafen         

 

Am Freitag, 18.08.17

Thema: Entspannungstechnik „Thien Dia“ Teil 2

Referent: Herr Trinh do, Caritas-Förderzentrum Ludwigshafen                

                         

Am Freitag, 25.08.17                    

Thema: Entspannungstechnik „Thien Dia“ Teil 3

Referent: Herr Trinh do, Caritas-Förderzentrum Lu

Die Veranstalter freuen sich auf ihr kommen!!!

Alle Veranstaltungen sind kostenfrei!

Vortrag  "Hilfe zur Selbsthilfe, mit Psychiatrieerfahrung ein gelingendes Leben führen"

Am 29.September 2017 wird Frau Dr. Petra Hanke als Psychiatrieerfahrene einen Abend gestalten unter dem Titel:  "Hilfe zur Selbsthilfe, mit Psychiatrieerfahrung ein gelingendes Leben führen"

Petra Hanke, Biologin, Mutter und Windhorsemitarbeiterin, berichtet von ihrem Weg in die Krise und ihrer Erfahrung, dass nicht das Leben veränderbar ist, jedoch die eigene Einstellung dazu.                        Anschließend Gespräch und Diskussion möglich

Wann: 29.09.2017  18:00 Uhr

Wo:     APSK, Hartmannstraße 47,  67063 Ludwigshafen

Sommerfest "ZOAR-Wohnen am Ebertpark" am Sonntag den 20. August ab 14 Uhr

Sommerfest Masurenhof am 05. August 2017

Die Veranstaltung findet am ersten Samstag im August auf dem weitläufigen Gartengelände des Masurenhof-Haupthauses in Tiefenthal statt, ergänzt durch ein Spielfest für Kinder, dieses Jahr unter dem Motto "Zauberhafte Hexereien". Neben Speisen und Getränken sind ansonsten z.B. ein Basar, ein Informationsstand und zwei Musikgruppen im Programm vorgesehen.

Masurenhof Einladung Sommerfest.pdf
PDF-Dokument [517.2 KB]

Ein Leben mit Tourette-Syndrom – Interview mit Hermann Krämer

Unter folgendem Link finden Sie das neue Interview mit Herrmann Krämer aus Speyer.

https://www.heidelberg24.de/region/speyer-leben-tourette-syndrom-interview-hermann-kramer-7763062.html

Quelle: Mannheim24

 

Vortrag "Die Bedeutung der Kunst für die seelische Gesundheit" von Marcus Graber

Wann: 26. Mai 2017 um 18:00 Uhr

Wo: Arbeitsgemeinschaft für psychisch Kranke Ludwigshafen e.V.
Hartmannstraße 47
67063 Ludwigshafen

Marcus Graber ist 1973 geboren. Nach über 20 Jahren Experimenten in der Chemie nutzt er seine Einsichten, die Malerei, Installation und Performance, um Ideen der Intelligenzförderung, Geistesblitzen und das digitale Zeitalter zu erforschen. Er ist Mitglied im Kunstverein "Die Treidler" und erhielt 2012 eine Urkunde im Wettbewerb "Kinder zum Olymp". 2014 beteiligte der Künstler sich an der Kunstpreis-Ausstellung der Galerie im Uhrturm in Dierdorf. Zur Zeit konzentriert er sich auf die Entwicklung neuer Denk-räume und deren visuellen Darstellung.

Ausstellungen

  • 2013 Intelligenter Raum Kunstmarkt "SPURRILLEN DES VERSTANDES" Mannheim, GA
  • 2013 Energetischer Raum regio-art Kunstmesse "ENERGIEN", Gerolsheim, GA
  • 2014 Abenteuerraum Antiquariat Schatzinsel "AUF SCHATZSUCHE", Frankenthal, EA
  • 2014 Heilender Raum KunstSchauFenster "KRÄFTE", Mannheim, GA
  • 2014 Bewegungsraum Sparkasse "FREUDENTANZ", Frankfurt, GA
  • 2014 Klangraum Lautstark Records "LAUT UND STARK", Store Mannheim, EA
  • 2014 Verborgener Raum Kunstnacht "KOSMOS", Juwelier Scholz, Frankenthal, EA
  • 2014 Freiraum KUNSTPREIS "WACH AUF", Galerie im Uhrturm, Dierdorf, GA           
  • 2014 Sozialer Raum On Tour Art Meeting "EQ, SQ, KQ", Baden-Baden, GA
  • 2015 Anregungsraum regio-art Kunstmesse, "ON THE ROAD" Heidelberg, GA
  • 2015 Heiliger Raum regio-art Kunstmesse "GOLDSCHATZ", Gerolsheim, GA
  • 2016 Zwischenraum Kunstnacht, "ATOME", Einfach lecker, Frankenthal, GA
  • 2016 Mutraum Kunsthaus, "PERSPEKTIVEN",  Worms, GA
  • 2016 Neuer Raum regio-art  "MEISTERWERKE NEU AUFGELEGT", Gerolsheim, GA
  • 2016 Geheimer Raum Turmgala, "DAS GEHEIME ZIMMER", Lambsheim, GA
  • 2017 Denkraum Gleis4, "LEWINSOHN UND DIE FREUDE AM EIGENEN DENKEN", Frankenthal, EA
  • 2017 Zeit & Raum, Kunstverein "Die Treidler", Frankenthal, GA

Nachrichten: Schnellere Termine für psychisch Kranke beim Psychotherapeuten

Seit dem 1. April gibt es die neue psychotherapeutische Sprechstunde. Die langen Wartezeiten für einen Termin für psychisch kranke Menschen sollen sich dadurch verkürzen.                                                                                                                                        Laut der Bundes Psychotherapeuten Kammer wird zum 1. April eine neue psychotherapeutische Sprechstunde eingeführt. Diese Änderung in der Psychotherapierichtlinie soll Menschen mit psychischen Beschwerden die Möglichkeit bieten, kurzfristig eine umfassende therapeutische Beratung zu erhalten.                                                                                                                                                                                                                                    Die neue Sprechstunde: zwei Stunden pro Woche                                                                                                                                    Durch die Einführung der psychotherapeutischen Sprechstunde müssen Psychotherapeuten künftig mindestens zwei Stunden pro Woche dafür zur Verfügung stehen. Das entspricht vier Terminen à 25 Minuten. Die Sprechstunde kann sowohl in offener Form, als auch über eine Terminvereinbarung angeboten werden. Das Angebot der 25-minütigen psychotherapeutischen Sprechstunden kann von Erwachsenen bis zu sechsmal und von Kindern und Jugendlichen bis zu zehnmal in Anspruch genommen werden.

Über die psychotherapeutische Sprechstunde hinaus müssen entsprechende Praxen mindestens 200 Minuten in der Woche telefonisch erreichbar sein. Die Zeit, in der die Praxis telefonisch erreichbar ist, muss vom Psychotherapeuten in festen Einheiten von mindestens 25 Minuten angeboten werden.

Die Vorteile der neuen psychotherapeutischen Sprechstunde                                                                                                               Im Rahmen der neuen psychotherapeutischen Sprechstunde erhält der Patient beispielsweise eine Einschätzung seiner psychischen Beschwerden und Rat zur Selbsthilfe, Arbeitsfähigkeit und zu möglichen Therapieformen. Einer typischen Beratung entspricht das zwar nicht, doch die Sprechstunde bringt einige Vorteile für Psychotherapeut und Patient.

In der Sprechstunde kann etwa geklärt werden, ob eine sogenannte Akutbehandlung erforderlich ist. Sollte der Psychotherapeut diese für nötig halten, kann ohne ein langes Antragsverfahren mit der Krankenkasse eine Behandlung begonnen werden. Dabei hat der Patient die Möglichkeit, je nach Krankheitsfall bis zu 24-mal eine mindestens 25-minütige Einzelbehandlung in Anspruch zu nehmen. Diese Maßnahme dient der kurzfristigen Stabilisierung des Patienten und soll verhindern, dass dieser in der Arbeit oder der Schule ausfällt. Außerdem soll so Krankenhausaufenthalten vorgebeugt werden.                                                                                                                          

Psychotherapeutische Sprechstunde: wem helfen die Veränderungen?                                                                                      Prinzipiell kann sich jeder gesetzlich Krankenversicherte in einer psychotherapeutischen Sprechstunde beraten lassen. Dafür ist kein gesonderter Antrag bei der Krankenkasse notwendig, jedoch sollte zunächst telefonisch ein Termin vereinbart werden. Wichtig ist, seine Versichertenkarte zum Praxisbesuch beim Psychotherapeuten mitzubringen.

Laut einer Untersuchung des Robert-Koch-Instituts(RKI) leidet übers Jahr gesehen ein Drittel der Deutschen an mindestens einer psychischen Störung. Zu diesen zählen neben Angst- und Schlafstörungen auch Depressionen und Demenz. Ein weiteres Spektrum bilden Süchte, wie Alkohol- oder Magersucht.

Die Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen müssen künftig auch Termine für ein Erstgespräch beim Psychotherapeuten vermitteln. Die Servicestellen sind verpflichtet, innerhalb von vier Wochen dem Patienten einen Termin anzubieten. Sollte dies nicht möglich sein, wird der Patient an ein Krankenhaus vermittelt. Die Möglichkeit, bei einem "Wunsch-Therapeuten" einen Termin zu bekommen besteht nicht. In diesem Fall muss sich der Patient direkt an die entsprechende Praxis wenden.

Dem steigenden Bedarf an Psychotherapeutenpraxen wirkt die neue Regelung nicht entgegen.

Quelle: ah, dpa / Augsburger Allgemeine

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Sprechstunde: Schneller Termin für psychisch Kranke - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/geld-leben/Sprechstunde-Schneller-Termin-fuer-psychisch-Kranke-id41035861.html
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Sprechstunde: Schneller Termin für psychisch Kranke - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/geld-leben/Sprechstunde-Schneller-Termin-fuer-psychisch-Kranke-id41035861.html
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Sprechstunde: Schneller Termin für psychisch Kranke - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/geld-leben/Sprechstunde-Schneller-Termin-fuer-psychisch-Kranke-id41035861.html

Kontaktstellentreff Speyer für psychisch beinträchtigte Menschen

05.04.17      Mittwoch               Wir besuchen den Osterbasar ab 14.00 Uhr

10.04.17      Montag                   Spaziergang über die Frühjahrsmesse Speyer

15.04.17      Samstag                  Oster-Brunch

24.04.17      Montag                   Mittagstisch in Römerberg ab 11.30 Uhr

 

06.05.17      Samstag                 Brunch                      

08.05.17      Montag                  Maimarkt Abfahrt 13.00Uhr 

15.05.17      Montag                  Lecker wir kochen gemeinsam

22.05.17      Montag                  Mittagstisch in Römerberg ab 11.30 Uhr

29.05.17      Montag                  Zoo Landau ab 15.00Uhr

 

03.06.17      Samstag                 Brunch

09.06.17      Freitag                  Kult(o)urnacht Speyer Treff 19.00Uhr vor dem Dom

12.06.17      Montag                  Melonen-Picknick Kurpark Bad Dürkheim + Programmplanung ab 15.30Uhr

19.06.17      Montag                  Führung in der Pfalz-Nudelfabrik „Gutting“ ab 09.45Uhr, danach Nudelessen in der Fabrik

26.06.17      Montag                  Lecker Eis essen in Waldsee

 

Wenn bei geplanten Ausflügen Regenwetter ist, werden wir alternativ einen Spielenachmittag anbieten.
Die Angebote werden jeden Montag zur Anmeldung ausgehängt, Anmeldungen per Telefon oder Mail sind ebenfalls möglich!
Treffpunkt ist Montags um 16.00 Uhr, Samstags um 10.30 Uhr in der Tagesstätte:
Unsere Adresse:
Tagesstätte für psychisch beeinträchtigte Menschen
Lessingstraße11
67346 Speyer

Der Kontaktstellentreff ist ein offenes Angebot für Menschen mit psychischer Beeinträchtigung oder psychischen Problemen und wird vom Rhein-Pfalz-Kreis und der Stadt Speyer unterstützt und gefördert.
Bei Interesse, bitte spätestens einen Tag vorher in der Tagesstätte für psychisch beeinträchtigte Menschen anmelden. Betreut wird der Treff von Frau Oswald, die als Ansprechpartnerin fungiert.
Tel: 06232 – 67783-15

Kontaktstellentreff Limburgerhof für psychisch beinträchtigte Menschen

30.03.17      Donnerstag             Osterbasteln

 

05.04.17      Mittwoch               Wir besuchen den Osterbasar in der Tagesstätte

13.04.17      Donnerstag             Eier färben es gibt Kaffee und Kuchen

15.04.17      Samstag                  Oster-Brunch in Speyer (ab 10.30 Uhr                     --> Tagesstätte Lessingstr. 11)                                           

20.04.17      Donnerstag             Ausflug in das Planetarium ab 14.00 Uhr

27.04.17      Donnerstag             Erste Hilfe Kurs

04.05.17      Donnerstag           Wir spielen Tischtennis

06.05.17      Samstag                 Brunch in Speyer (ab 10.30 Uhr Tagesstätte Les-singstr.11)

08.05.17      Montag                   Maimarkt Abfahrt 13.30Uhr

18.05.17      Donnerstag            Zoobesuch Karlsruhe ab 13.00Uhr

 

01.06.17      Donnerstag            Eis essen in Waldsee (Programmplanung)

03.06.17      Samstag                 Brunch in Speyer (ab 10.30 Uhr Tagesstätte Lessingstr. 11)

08.06.17      Donnerstag            Spaziergang Waldsee mit Einkehr Cafe Christ-mann

22.06.17      Donnerstag            Die Gruppe trifft sich zum Eis essen/Cafe trinken vor Ort ohne Frau Oswald                        29.06.17      Donnerstag               Wir spielen „Stadt Land Fluss“ im Naturfreundehaus

 

Wenn bei geplanten Ausflügen Regenwetter ist, werden wir alternativ einen Spielenachmittag anbieten.
Treffpunkt ist donnerstags um 15.00 Uhr im Mehrgenerationenhaus Limburgerhof.                                                          Unsere Adresse:                                                                                                                                                                 Mehrgenerationenhaus Limburgerhof
Jahnstr. 2a (Bitte bei der Schutzhilfe klingeln)                                                                                                                                  
67117 Limburgerhof
Der Kontaktstellentreff ist ein offenes Angebot für Menschen mit psychischer Beeinträchtigung oder psychischen Problemen und wird vom Rhein-Pfalz-Kreis und der Stadt Speyer unterstützt und gefördert.                                                    Bei Interesse, bitte spätestens einen Tag vorher in der Tagesstätte für psychisch beeinträchtigte Menschen anmelden. Betreut wird der Treff von Frau Oswald, die als Ansprechpartnerin fungiert.
Telefonnummer 06232 – 67783-15

Psychose Seminar Ludwigshafen Termine 2017

Im Seminar treffen sich:
Psychiatrie-Erfahrene, Angehörige, professionell Tätige sowie
interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Gespräch und
Erfahrungsaustausch über psychische Erkrankungen und Beeinträchtigungen
(Depression, Psychose, Sinnsuche, Genesung).
Das trialogische Prinzip fördert eine Begegnung
„auf gleicher Augenhöhe“.
Gemeinschaftsprojekt von:

  • -Caritas-Förderzentrum St. Johannes & St. Michael mit Max-Hochrein-Haus
  • Krankenhaus Zum Guten Hirten
  • Sozialdienst katholischer Frauen und Männer (Betreuungsverein)

 

Termine: Jeweils Donnerstag 18:00 – 20:00 Uhr

  • 09. März 2017
  • 06. April 2017
  • 11. Mai 2017
  • 08. Juni 2017
  • 13. Juli 2017
  • 03. Aug. 2017
  • 14. Sept. 2017
  • 12. Okt. 2017

 

Treff:
Max-Hochrein-Haus
Saarbrücker Str. 7
67063 Lu-Friesenheim

Die Teilnahme ist kostenlos!
Mehr zum Psychose-Seminar unter:
www.trialog-psychoseseminar.de

Psychoseseminar 2017 (2).pdf
PDF-Dokument [136.1 KB]

Fortbildung: Psychose-Begleitung und Neuroleptika

Die Begleitung und Behandlung von Personen mit Psychoseerfahrung
erfordert den Einsatz einer Vielzahl individuell angepasster Verfahren und Vorgehensweisen. Dies gilt sowohl für Krisen- als auch für Alltagszeiten. Dabei spielen Neuroleptika eine zwiespältige Rolle: Während sie in Krisenzeiten in angemessenen Dosierungen hilfreich sein mögen, können sie in Alltagszeiten hinderlich sein. Es gilt, auf dem Genesungsweg den für die betreffende Person richtigen Umgang mit Neuroleptika zu finden: ‚low dose‛ oder ‚no dose‘? Reduzieren oder absetzen? Damit dies gelingt, braucht es nicht nur Kenntnisse über das Reduzieren und Absetzen von Neuroleptika, sondern auch über alternative Begleit- und Behandlungstechniken.
Auf diesem Fachtag berichten Expert*innen über ihre Erfahrungen mit dem Absetzen und Reduzieren von Neuroleptika und stellen alternative Begleit- und Behandlungsansätze vor. Sie geben einen Einblick in die Vielfalt der Möglichkeiten, um Neuroleptika in der Genesungsbegleitung und Behandlung nur noch minimal oder gar nicht mehr einzusetzen. Die Bandbreite der Alternativen zeigt, dass es nicht den einen  und jeden passt. Vielmehr ist jeder betroffene Mensch aufgefordert, seinen eigenen Genesungsweg zu finden.
Die DGSP lädz Sie ein, einige der vielen Möglichkeiten kennen zu lernen, Ihre eigenen Erfahrungen mit anderen zu teilen und sich gemeinsam auf den Weg zu einer menschlicheren Psychose-Begleitung und -Behandlung, die mit wenig oder eventuell sogar ganz ohne Neuroleptika auskommt, zu machen.
Fachausschuss Psychopharmaka der DGSP e.V.

Servicestellen vermitteln ab April Psychotherapeuten-Termine

Seit einem Jahr verteilen Servicestellen Facharzttermine an Patienten. Trotz Kritik der Kassenärzte wird das Angebot nun ausgebaut. Ab April sollen auch Termine beim Psychotherapeuten vermittelt werden.

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/termin-beim-psychotherapeuten-servicestellen-weiten-angebot-aus-a-1130305-amp.html

Quelle: Spiegel Online

AG Betreuungsvereine - neuer Kurs an der VHS ab 01.03.2017 Qualifitierung für ehrenamtliche BetreuerInnen

Qualifizierung und Vorbereitung für ehrenamtliche Betreuer/innen

Die gesetzliche Betreuung nach §1896 BGB ist ein Ehrenamt. Sie ist eine anspruchsvolle Aufgabe und erfordert ein hohes Maß an persönlichem Einsatz und sozialer Kompetenz. Deswegen bietet die "Arbeitsgemeinschaft Betreuungsvereine" ein qualifiziertes Schulungskonzept an. Dieses soll auf die Aufgabe, sich der Belange von Menschen anzunehmen, die aufgrund einer Krankheit oder Behinderung ihre Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln können, vorbereiten beziehungsweise dafür qualifizieren. Regelmäßig Teilnehmende erhalten ein Abschlusszertifikat.

Termine Mittwoch, 01. März bis 05. April 2017
Uhrzeit 17.30 bis 19 Uhr
Ort VHS, Bürgerhof, Raum 107
Die Kosten für Seminarunterlagen in Höhe von 10,00 Euro sind am ersten Kursabend in bar zu entrichten
Anmeldung bei der Volkshochschule online unter
www.vhs-lu.de oder telefonisch unter 0621 504-2238
Informationen erhalten Sie bei Maité Steuerwald, Kommunaler Betreuungsverein der Stadt Ludwigshafen, im Auftrag der AG BtV, Telefon: 0621 504-2693, maite.steuerwald@ludwigshafen.de

Wir sagen Danke!

Danke kann man nicht genug sagen....
Deshalb möchte wir allen Danke sagen, die uns mit Beiträgen unterstützen und uns immer aktuell wichtige Informationen zur Verfügung stellten, damit wir Ihnen diese Webseite anbieten können.

Gemeinsam haben wir in diesem Jahr viel erlebt und noch mehr erreicht. Zum ersten Mal wurde unsere Webseite von über 21.000 Menschen besucht, und trotz allen Zeitdrucks haben wir gemeinsam eine erfolgreiche Präsentation dargeboten, die kaum zu übertreffen war.

DANKE ist ein kurzes Wort, das viel zu selten ausgesprochen wird. Leider vergisst man viel zu oft, es einem Menschen zu sagen, der es mehr als verdient hätte – einem Menschen wie Ihnen!

Für Ergänzungen, Korrekturen und Erweiterungen sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen und freuen uns auch im Jahr 2017 auf Nachrichten von Ihnen.

Diese Homepage ist ein Angebot der Koordinierungsstelle für gemeindenahe Psychiatrie des Rhein-Pfalz-Kreises.

Wegweiser für Menschen mit psychischer Erkrankung in Rheinland-Pfalz

Psychische Erkrankungen können jeden treffen. Genau wie körperliche Erkrankungen bedeuten auch psychische Erkrankungen einen gravierenden Einschnitt im Leben der Betroffenen und ihrer Angehörigen.                                           Es stellen sich viele Fragen:
Welche Möglichkeiten der Behandlung gibt es? Wo finde ich Hilfen beim
Wohnen, bei der Arbeit und Beschäftigung oder bei der Tagesstrukturierung?
An wen kann ich mich wenden, um Unterstützung zu erhalten?
Der vorliegende Wegweiser für psychisch kranke Menschen in Rheinland-Pfalz soll bei der Beantwortung dieser Fragen helfen. Er liefert eine umfassende Übersicht über Behandlungs- und Unterstützungsangebote in den Regionen und listet die zahlreichen regionalen Dienste und Einrichtungen in Rheinland- Pfalz auf. Darüber hinaus beschreibt er Stand und Perspektiven der Hilfe und Unterstützung für psychisch erkrankte Menschen in Rheinland-Pfalz.

Unter folgendem Link können sie Puplikation direkt kostenfrei bestellen:

https://msagd.rlp.de/de/service/publikationen/detail/?tx_rlppublications_detail%5Bpublication%5D=558&tx_rlppublications_detail%5Bpage%5D=1&tx_rlppublications_detail%5Baction%5D=show&tx_rlppublications_detail%5Bcontroller%5D=Publication&cHash=9c05996a361247c353cd0568a9776dd4

Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten

sollten Sie Erfahrung als Patientin/Patient mit stationärer oder ambulanter Psychotherapie haben.

können Sie einfach zu unserem nächsten Treffen kommen.

können Sie sich vorab telefonisch oder per E-Mail informieren.

Unsere Treffen finden alle zwei Wochen donnerstags von 18:00 bis 20:00 Uhr in der Tagesklinik Frankenthal, Foltzring 20 im Raum UG 22 statt.

Ihre Ansprechpartner sind:

Ursula Huber-Moulliet Telefon: 06233 / 44 698

                                             E-Mail: ursula.moulliet@gmx.de

Uwe Henrich                    Telefon: 01577 9480 421

                                             E-Mail: u.58.henrich@web.de

SHG FT.pdf
PDF-Dokument [67.5 KB]

Kontaktstelle Frankenthal

Gesellschaft für Einrichtungen der Gemeindepsychiatrie (GEG) GbR, Frankenthal

 

Heßheimer Str. 44

67227 Frankenthal

Tel: 06233/3185316

 

 

Die Kontaktstelle bietet psychisch kranken Menschen, ihren Verwandten, Bekannten sowie allen

Interessierten die Möglichkeit,

- sich Informationen über die Tagesstätte zu holen,

- soziale Kontakte im geschützten Umfeld aufzunehmen,

- Beratung und Hilfestellung bei persönlichen und sozialen Belangen zu bekommen,

- an verschiedenen Aktivitäten teilzunehmen, wie spielen, kreative und gestalterische

   Arbeiten, oder einfach nur Kaffee zu trinken und zu reden.

Zeiten: Jeden Donnerstag, 14.45 bis 17.00 Uhr und jeden letzten Samstag im Monat, 09.00 bis 13.00 Uhr.

Donnerstag     05.01.17          Neujahrsempfang             

Donnerstag     12.01.17          Mandala malen

Donnerstag     19.01.17          Kicker/Billard/Dart

Donnerstag     26.01.17          Kartenspiele

Samstag          28.01.17          Brunch

 

Donnerstag     02.02.17          Quiz-Runde

Donnerstag     09.02.17          Bingo

Donnerstag     16.02.17          Alkoholfreie Cocktails zubereiten

Donnerstag     23.02.17         Faschingsdisco

Samstag          25.02.17          Brunch

 

Donnerstag     02.03.17          Spielenachmittag

Donnerstag     09.03.17          Spaziergang

Donnerstag     16.03.17         Malen zur Musik

Donnerstag     23.03.17          Osterdekoration basteln

Samstag          25.03.17          Brunch

Donnerstag    30.03.17         Besuch im Erkenbert-Museum

 

Treffpunkt ist jeweils in den Räumen der Tagesstätte, Heßheimer Str. 44.

Offener Treff: Donnerstags ab 14:45 - 17  Uhr

Brunch: Jeden letzten Samstag im Monat ab 9 - 13 Uhr

Fitness-Gruppe: Dienstags 13:30 - 15 Uhr

Kontaktstelle Januar-März 2017.doc
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Selbstmanagement bei Depression –  „GET.STARTED“-Studie

In einer randomisierten Studie wird ein online-basiertes Selbstmanagement-Programm, das im Rahmen eines EU-Projektes entwickelte iFightDepression-Tool, im Vergleich zu einem onlinebasierten Entspannungstraining bei Depression untersucht. Dabei werden sowohl die Wirksamkeit als auch potentiell auftretende Nebenwirkungen untersucht. Durch Experten unterstützte, online-basierte Selbstmanagement-Programme bieten für eine große Anzahl von Menschen gerade mit leichteren Depressionen die Möglichkeit, sich frühzeitig umfassend über die Erkrankung zu informieren und sich aktiv an der Genesung zu beteiligen.
Details zur Studie und einen Selbsttest, um zu schauen, ob die Studie zu Ihnen passt, finden Sie hier.

„GET.UP“-Studie

Die erschöpfungsbedingte Neigung der depressiv erkrankten Patienten früher ins Bett zugehen und länger liegen zu bleiben, führt in der Regel eher zu einer Zunahme des Erschöpfungsgefühls und Depressionsschwere. Gut belegt ist dagegen der überraschende und ausgeprägte antidepressive Effekt des Schlafentzugs (Wachbleiben in der ganzen oder zumindest der zweiten Hälfte der Nacht), wie er meist routinemäßig auf Depressionsstationen angeboten wird. Überprüft werden soll in dieser Studie, ob bereits eine ambulant durchgeführte moderate Bettzeitverkürzung verglichen mit einem Entspannungstraining antidepressiv wirksam ist. Die Bettzeitverkürzung erfolgt über einen Zeitraum von 6 Wochen unterstützt durch eine eigens dafür programmierte Smartphone-App (»GET.UP«). Zusätzlich werden mittels eines Aktometers (Messgerät zum Erfassen der Bewegungsaktivität) die Bett- und Schlafzeiten registriert.
Für die "GET.UP"-Studie werden Teilnehmer gesucht, die aktuell von leichten Depressionen betroffen sind und Bettzeiten über neun Stunden pro Tag aufweisen. Details zur Studie und einen Selbsttest, um zu schauen, ob die Studie zu Ihnen passt, finden Sie hier.

Sehr geehrte Damen und Herren,                                                                                                                                                                   am 05.10.2016 findet wieder das alljährliche Psychiatriesymposium in Frankenthal statt. Im Anhang finden Sie die Einladung und das Programm.                                                                                                                                                                         Bezüglich Rückfragen und Anmeldungen wenden Sie sich bitte an die Stadtklinik Frankenthal. (siehe Flyer unten)

Flyer_Symposium_2016_final.pdf
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Trägerübergreifendes Angebot IVITA nimmt Arbeit auf

Mit der IVITA gGmbH Rheinland-Pfalz und Saarland gehen die Caritasverbände Mainz, Speyer, Worms und die Barmherzige Brüder Trier gGmbH gemeinsam neue Wege in der ambulanten Versorgung psychisch beeinträchtigter Menschen.

„Ziel ist es, betroffenen Menschen ein passgenaues Leistungsangebot in ihrem direkten Lebensumfeld anzubieten. In Zusammenarbeit mit der Techniker Krankenkasse, der GWQ (Gesellschaft für Wirtschaftlichkeit und Qualität) und der KKH (Kaufmännische Krankenkasse) stellt dieses Angebot erstmals die Vernetzung zwischen gemeindepsychiatrischen und medizinischen Angeboten in der Vorderpfalz sicher.“ Somit bietet die neue Gesellschaft ein flächendeckendes, fachübergreifendes und vernetztes Versorgungsangebot für eingeschriebene Versicherte. „Die ambulante Unterstützung soll den stationären Aufenthalt in einer Klinik weitestgehend vermeiden. Basis hierfür bildet ein präventives Behandlungsangebot mit fachärztlicher Begleitung“. „Zentraler Punkt der Tätigkeit ist die Krisenbearbeitung. Also die Reflektion von Erfahrungen in der Krise und die Erarbeitung eines individuellen Notfallplans unter Einbeziehung des persönlichen Lebensumfeldes. Zudem besteht in einer akuten Phase die Möglichkeit der Nutzung einer Krisenpension, welche sich in Ludwigshafen befindet.“ (Pressemitteilung der IVITA gGmbH)

http://www.ivita-ggmbh.de/

ivita.pdf
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Liebe Interresierte,

ab Oktober 2016 besteht die Möglichkeit eine Ausbildung zum Erfahrungsexperten an der Rheinhessen-Fachklinik in Alzey zu besuchen. Dazu findet am 01.07.2016 um 11:00 Uhr eine Informationsveranstaltung in Alzey statt. Im Anhang finden Sie den Flyer zur Informationsveranstaltung und den Bewerbungsbogen für die Ausbildung.

20160523 Ex-In Werbeflyer_F.pdf
PDF-Dokument [357.9 KB]
20160608 Bewerbungsbogen Ex-In_F.pdf
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Selbsthilfegruppe für Angehörige in Frankenthal

Ab dem 19.05.2016 trifft sich jeden 3. Donnerstag im Monat um 19 Uhr eine Selbsthilfegruppe
für Angehörige psychisch kranker Menschen im Hieronymus-Hofer Haus.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Flyer zur Selbsthilfegruppe befindet sich im Anhang.

Termine im Jahr 2016
19.05.16
16.06.16
21.07.16
18.08.16
15.09.16
20.10.26
17.11.16
15.12.16

Selbsthilfegruppe Angehörige FT.pdf
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Freizeit Club 75 Ludwigshafen

EINSAM?     UNRUHE?     ANGST?

Einsam – Kontakte

Dieses Gefühl totaler Verlassenheit, dass es keinen Menschen gibt, dem man sich anvertrauen kann.

Unruhe - Gelassenheit

füllt jeden Tag aus,  bedrängt die Gedanken,  bestimmt jede Handlung,  verhindert Kontakte, zerstört Beziehungen,  drückt auf die Stimmung.  Ich fühle mich oft überfordert. Ich bin ausgeliefert.  Ich bin hilflos.  Ich fühle mich in engen Räumen nicht wohl. Ich fühle mich unter vielen Menschen bedrängt. Ich weiß, dass ich eigentlich keine Angst haben muss. 

Depression – Lebensfreude

Äußerlich kaum erkennbar. Die Ermahnung: „Reiß dich zusammen“, hilft nicht.  Der Körper ist wie gelähmt. Jede Handlung ist erschwert, oft unmöglich. Kaum erholsamer Schlaf.

Wir wollen Wege aus

der Isolation zeigen. Kontakte und Gespräche helfen, aus der seelischen Krise herauszufinden. Angebote wie gemeinsames Kochen und Ausflüge bringen Lebensfreude. Schritt für Schritt wollen wir den Alltag wieder aufbauen.

Wir sind eine Gruppe

von Betroffenen mit psychischen Erkrankungen, Angehörigen und freundschaftlich Verbundenen.

Wir tauschen unsere Erfahrungen aus und stärken uns gegenseitig. Als Selbsthilfegruppe arbeiten wir mit Fachleuten in der gesundheitlichen und sozialen Versorgung zusammen.

Wir bieten an  freizeitclub 75

ein offenes Angebot, miteinander in Kontakt zu kommen. Kontakte – Gespräche, Gruppen- und Einzelgespräche im freizeitclub 75 und Kontakte zu Menschen in psychiatrischen Kliniken und Wohngemeinschaften

Aktivitäten im freizeitclub 75 sind z.B. Spiele, Kochen, Musik hören, Museumsbesuche, Freizeiten

Freizeitclub 75  - wir treffen uns

offener Selbsthilfetreff, jeden Freitag 18 - 21 Uhr in der Hartmannstraße 47,

offener Sonntagstreff jeden 2.- 5. Sonntag 15 -17 Uhr in der Hartmannstraße 47.

Eine strukturierte Selbsthilfegruppe kann bei Interesse jederzeit eingerichtet werden.

Information – sprechen Sie uns an

Willy Hiebert,  Telefon 06356-962963,      Christian Damian,  Telefon 0621-677868 ,

Michael Seitter,  Telefon 0621-78975117,     Karin Lambrecht,  Telefon 06 21-553751

Flyer Freizeitclub 75
flyer_freizeitclub 75.pdf
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Gruppencoaching für Angehörige von Menschen mit einer Alkoholabhängigkeit         

Kostenloses Gruppencoaching für Angehörige von Menschen mit einer Alkoholabhängigkeit

 

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

Die Alkoholabhängigkeit eines Menschen hat vielfache Auswirkungen - auch auf deren Angehörige. Leider gibt es von professioneller Seite wenige Unterstützungsmöglichkeiten für Angehörige von Menschen mit einer Alkoholabhängigkeit. Damit sich das Angebot erweitert, soll ab sofort im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie die Wirksamkeit eines Gruppencoachings für Angehörige von Menschen mit einer Alkoholabhängigkeit untersucht werden. Und wir möchten Sie ganz herzlich zur Teilnahme einladen!

 

Was ist das Gruppencoaching?

Das von einer Psychologin geleitete Gruppencoaching wird - im Rahmen einer Evaluationsstudie - am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim angeboten. Das Gruppencoaching umfasst sechs wöchentliche Termine à 90 Minuten sowie vier begleitende Untersuchungen und soll Angehörige im Umgang mit der Suchterkrankung eines nahestehenden Menschen sowie bei der Verbesserung der Lebensqualität unterstützen. Am Gruppencoaching können 6-8 Angehörige teilnehmen – sobald diese Anzahl erreicht wird, wird das Datum des Beginns des Gruppencoachings festgelegt. Konkrete Ziele des Coachings sind: Informationen zu Alkoholabhängigkeit bereitstellen, Erarbeitung günstiger Verhaltensweisen im Umgang mit einer Suchterkrankung, Abbau von ungünstigen Verhaltensweisen im Umgang mit einer Suchterkrankung, die Förderung der Lebensqualität sowie der psychischen Gesundheit der Angehörigen, die Reduzierung von Belastung sowie eine Verbesserung der Beziehung zum suchtkranken Angehörigen. Dabei werden theoretische Inhalte mit praxisnahen Übungen verknüpft, um möglichst viel alltagsrelevante und umsetzbare Unterstützung zu bieten. Arbeits- und Informationsblätter helfen dabei, die jeweiligen Inhalte individuell zu erarbeiten, zu vertiefen und im Alltag umsetzbar zu machen. Die Teilnahme am Gruppencoaching ist für Sie als Studienteilnehmer/in kostenlos.

 

Wie läuft die Studie ab?

Wir interessieren uns dafür wie wirksam und umsetzbar das neu entwickelte Gruppencoaching ist. Um dies beurteilen zu können finden zu vier Zeitpunkten Untersuchungen statt. Zuerst wird Ihre Studieneignung geklärt. Wenn Sie an der Studie teilnehmen können, findet der Termin für die erste Untersuchung 6 Wochen vor Beginn des Gruppencoachings statt. Die zweite Untersuchung findet wenige Tage vor Beginn des Gruppencoachings statt. Die beiden letzten Untersuchungen finden wenige Tage sowie drei Monate nach Beendigung des Coachings statt. Bei den Datenerhebungen, die ca. 1,5 -2h dauern,  werden Sie gebeten, eine Reihe von Fragebögen auszufüllen, die u.a. typische Verhaltensmuster und Befindlichkeiten erfragen. Weiterhin werden Ihnen am Computer Bilder gezeigt, auf die  Sie per Tastendruck reagieren sollen.

 

Wer kann an der Studie teilnehmen?

Für die Erprobung  neu entwickelter therapeutischer Angebote benötigen wir die Unterstützung und Rückmeldung der Menschen, für die das Angebot entwickelt wurde. In diesem Fall suchen wir Angehörige von Menschen mit einer Alkoholabhängigkeit. Weitere Einschlußkriterien sind:

  • Ihr/e Angehörige/r ist noch nicht oder noch nicht lange abstinent
  • Sie leben zusammen  oder verbringen viel Zeit gemeinsam
  • Sie selber haben keine Suchterkrankung
  • Sie sind zwischen 18 und 60 Jahre alt

Die Teilnahme an der Studie erfolgt freiwillig und kann ohne Angabe von Gründen jederzeit beendet werden. Die im Rahmen der Studie gewonnenen Daten werden anonym ausgewertet, streng vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.

 

Wenn Sie gerne im Rahmen der Evaluationsstudie am Gruppencoaching für Angehörige von Menschen mit einer Alkoholabhängigkeit teilnehmen möchten, oder mehr Informationen zur Studie oder zum Gruppencoaching brauchen, melden Sie sich bitte unverbindlich bei Dipl.-Psych. Eva Best per Email: eva.best@zi-mannheim.de oder per Telefon: 0621 / 1703-3927. Über Ihr Interesse an der Studie würde ich mich sehr freuen!


Mit freundlichen Grüßen,
Eva Best, Dipl.-Psych.


Abteilung Klinische Psychologie

Zentralinstitut für Seelische Gesundheit

J5, 68159 Mannheim

+49 621 1703 3927

www.zi-mannheim.de

Detailierte Informationen zum Gruppencoaching
Informationen zum Gruppencoaching für An[...]
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Der Landesverband Psychiatrie-Erfahrener Rheinland-Pfalz e.V. (LVPE) ist ein eingetragener Verein psychisch kranker oder krank gewesener Menschen, der 1996 nach Inkrafttreten des Gesetzes für psychisch kranke Personen (PsychKG) von den bestehenden Ortsgruppen in Mainz, Landau und Trier gegründet wurde.

 

Historie des LVPE
Historie des LVPE -3.pdf
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Leuchtfeuer ist das Journal des LVPE und fasst Brisantes, Unterhaltsames, sowie Politisches eines Jahres zusammen. Mit seinen über 100 Seiten findet Leuchtfeuer auch ausserhalb des LVPE Beachtung. Das jeweilige Schwerpunktthema der einzelnen Ausgabe wird auf der Homepage des Landesverbandes veröffentlicht.                                                                                Wer das aktuelle komplette Leuchtfeuer haben möchte, der wende sich bitte an den 1. Vorsitzenden. Er kann über die Vorgehensweise sowie die Preise fürs Leuchtfeuer sowie Portokosten informieren.

Kontakt: Herr Franz-Josef Wagner  Email: f.j.wagner@gmx.net.

Leseprobe: Leuchtfeuer Journal Nr. 19 Jahr 2015
Leuchtfeuer_19_web-1.pdf
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Ludwigshafener Psychose Seminar

Im Seminar treffen sich:  Psychiatrie-Erfahrene, Angehörige, professionell Tätige sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Erfahrungsaustausch und Gespräch über psychische Erkrankungen und Beeinträchtigungen. Das trialogische Konzept fördert eine Begegnung „auf gleicher Augenhöhe“.

Gemeinschaftsprojekt von:

  • Caritas-Förderzentrum St. Johannes mit Max-Hochrein-Haus
  • Krankenhaus Zum Guten Hirten
  • Sozialdienst katholischer Frauen und Männer (Betreuungsverein)

Treff:

Max-Hochrein-Haus

Saarbrücker Str. 7

67063  Lu-Friesenheim

 

Termine: Jeweils Donnerstag

18:00 – 20:00 Uhr

 

 

14. April 2016

12. Mai 2016

09. Juni 2016

14. Juli 2016

11. August 2016

08. September 2016

13. Oktober 2016

 

Mehr zum Psychose-Seminar unter: www.trialog-psychoseseminar.de

Flyer Psychose Seminar 2016 zum Drucken
Psychoseseminar 2016.docx
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Selbständigkeitshilfe bei Teilleistungsschwächen und AD(H)S

Suchen Sie Unterstützung für sich, Ihr Kind oder erwachsenen Angehörigen bei Teilleistungsschwächen und AD(H)S in Schule, Beruf oder Alltag, dann sind Sie hier richtig.                                                                                                                 Hier finden Sie Ansprechpartner, interessante Veranstaltungen und Gleichgesinnte insbesondere bei AD(H)S.

Wir freuen uns auf Sie.

Was versteht man unter Teilleistungsschwächen?

  Teilleistungsschwächen sind äußerlich kaum erkennbare Beeinträchtigungen, die z.B. sichtbar werden an

  • mangelnder Motorik
  • Wahrnehmungsstörungen
  • Aufmerksamkeitsdefiziten mit und ohne Hyperaktivität (ADS, AD(H)S, ADD)
  • Lese- und Rechtschreibschwächen (Legasthenie)
  • Rechenschwächen (Dyskalkulie)
  • Sprech- und Sprachstörungen
  • Kontaktschwierigkeiten
  • emotionalen Störungen

Menschen mit Teilleistungsschwächen zeichnen sich häufig durch Zuverlässigkeit, Beständigkeit und Hilfsbereitschaft aus und verfügen meist über qualifizierende Schulabschlüsse.

Probleme können sein:

  • Schulische Anforderungen zu erfüllen
  • Kontakte zu knüpfen und Freunde zu gewinnen
  • Einen adäquaten Ausbildungs- bzw. Arbeitsplatz zu finden und zu halten
  • Die Zeit einzuteilen und die Freizeit zu gestalten
  • Eigene Wünsche zu entwickeln und zu verwirklichen
  • Eigenverantwortlich einen Haushalt zu führen, mit Geld umzugehen und sich im öffentlichen Leben selbständig zurechtzufinden
  • Einen Partner bzw. eine Partnerin zu finden

Initiativen & Gruppen   

                 

Übersicht Kreisvereinigung Ludwigshafen /Vorderpfalz

Kontakt: Heidi Steinert, Tel.: 06236/39142

Gesprächskreis: Motivation für Eltern von AD(H)S-Kindern

Do. 21.01/18.02/21.04/19.05/16.06/15.09/17.11/15.12 von 20:00-22:00  Uhr

Raiffeisenstraße 24, 67063 Ludwigshafen (Vitalzentrum)

Gesprächskreis: Elterntreff von AD(H)S-Kids ab 18 Jahren

Do. 14.01/11.02/10.03/14.04/09.06/14.07/08.09/13.10/10.11/08.12 von 20:00-22:00 Uhr

Falkenstraße 19, 67063 Ludwigshafen (Mehrgenerationenhaus)

Gesprächskreis: AD(H)S Erwachsene

Mi. 27.01/24.02/23.03/27.04/25.05/22.06/28.09/26.10/23.11/Do.15.12 von 19:30-21:30 Uhr

Falkenstr.19, 67063 Ludwigshafen (Mehrgenerationenhaus)

Freizeitgruppe: DCO (Die Chaotische Ordnung)

jeden Samstag / nach Absprache von 16.00 Uhr - 18.00 Uhr

Ludwigshafen-Stadtmitte

Leitung: Clarissa Steinert

 

Für alle Gruppen ist je Veranstaltungstag eine Anmeldung erforderlich!

 

http://sehtlu.de/

 

Neue Selbsthilfegruppe "Seelische Erkrankungen rund um die Geburt" in Speyer

Unter der Trägerschaft der bundesweiten Selbsthilfeorganisation "Schatten und Licht e.V." ist in Kooperation mit den "Frühen Hilfen" und Haus der Familie K.E.K.S. e.V. eine Selbsthilfegruppe gegründet worden, die von einer ehemals selbst betroffenen Mutter begleitet wird.

Treffen ist jeweils am 2. und 4. Mittwoch im Monat um 19.30 Uhr, in den Räumen des Hauses der Familie K.E.K.S. e.V. in der Quartiersmensa.

Information über Tel. (0 62 32) 29 66 7 - 20 Doris Münster

Anmeldung ist erforderlich.

Eltern-Kind Gruppe

Eltern - Kind – Gruppe
zusammen stark

Ein kostenloses Angebot für psychisch kranke Eltern und ihre Kinder von 0 bis 18 Jahren aus dem Rhein-Pfalz-Kreis und Frankenthal 

Eine psychische Erkrankung ist eine Familienerkrankung.
Die Auswirkungen betreffen meist die gesamte Familie.

Sie möchten sich mit anderen betroffenen Eltern austauschen um beispielsweise zu erfahren, wie Sie mit Ihren Kindern über die Erkrankung sprechen können oder wie andere Familien Krisen gemeinsam gelungen meistern?
Wer kann Ihre Situation besser verstehen und  Rat wissen als Menschen,
die Ähnliches erlebt haben.
Unterstützend steht Ihnen ein multiprofessionelles Team zur Seite.

Interessierte sind immer herzlich willkommen.

Wo und Wann?
Wir treffen uns
an jedem 4. Montag im Monat (außer an Feiertagen)
 von 16.30 Uhr – 18.00 Uhr
im 1. OG des Mehrgenerationenhauses in Frankenthal,
Mahlastr. 35, 67227 Frankenthal


 

Anmeldung und Information
Frau Melanie Krebs
Koordinierungsstelle für Psychiatrie
Rathausplatz 2-7
67227 Frankenthal
Telefon: 06233  89 336
Fax: 06233 89 551
E-Mail: melanie.krebs@frankenthal.de

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Wie erreichen Sie uns?

Die nächste Bushaltestelle ist im Albrecht-Dürer-Ring, etwa 10-15 Min. fußläufig entfernt.

Parkplätze befinden sich direkt vor dem Haus.

Flyer Eltern Kind Gruppe Rhein-Pfalz-Kreis & Frankenthal
Flyer.pdf
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PSYCHOSE- ERFAHRENEN  GRUPPE FRANKENTHAL

PSYCHOSE-
ERFAHRENEN
GRUPPE

WANN:  1. Dienstag im Monat 18:00 – 19:30 Uhr
WO:     Windhorse Projekt FT.e.V
              Donnersbergstraße 19
              67227 Frankenthal

WAS :  Austausch auf Augenhöhe über unsere

Erfahrungen mit Krisen und deren Bewältigung

im Rahmen einer Selbsthilfegruppe

 

Leitung: Petra Hanke und Heide Kress (Genesungsbegleiterinnen)       

Rückfragen per mail an: info@windhorse.de oder telefonisch unter 06233 -  32 60 33

Kontaktstellentreff Speyer

Für psychisch beeinträchtigte Menschen

 

06.07.15      Montag                 Vorbereitung/Generalprobe Sommerfest

10.07.15      Freitag                   Sommerfest

11.07.15      Samstag                 Brunch                                                      

13.07.15      Montag                  Spaziergang über das Brezelfest

20.07.15      Montag                  Besuch der Landesgartenschau Landau (nur für die Helfer Sommerfest) ab 13.30Uhr

27.07.15      Montag                  Wir machen leckere „Focaccia“

 

03.08.15      Montag                   Ausflug in den Ebertpark ab15.30Uhr

06.08.15      Donnerstag             Schifffahrt auf dem Rhein ab 14.45 Uhr. Wir treffen uns direkt an der Rheinpromenade am Fahnenplatz

08.08.15      Samstag                  Brunch

10.08.15      Montag                   Ausflug in den Luisenpark ab 14.00Uhr

 

Frau Oswald hat Urlaub!

 

07.09.15      Montag                    Besuch der Straußenfarm

12.09.15      Samstag                  Brunch

14.09.15      Montag                    Lecker Kürbissuppe!

21.09.15      Montag                    Besuch Bad Dürkheimer Wurstmarkt ab 15.30Uhr

28.09.15      Montag                    Neues Programm + Kaffee und Kuchen

 

Wenn bei geplanten Ausflügen Regenwetter ist, werden wir alternativ einen Spielenachmittag anbieten.
Die Angebote werden jeden Montag zur Anmeldung ausgehängt,
Anmeldungen per Telefon oder Mail sind ebenfalls möglich!
Treffpunkt ist montags um 16.00 Uhr, samstags um 10.30 Uhr in der Tagesstätte:

Achtung wir sind umgezogen, hier die neue Adresse:
Tagesstätte für psychisch beeinträchtigte Menschen
Lessingstraße11
67346 Speyer

Der Kontaktstellentreff ist ein offenes Angebot für Menschen mit psychischer Beeinträchtigung
oder psychischen Problemen und wird vom Rhein-Pfalz-Kreis Ludwigshafen und der Stadt Speyer unterstützt und gefördert.
Bei Interesse, bitte spätestens einen Tag vorher in der Tagesstätte für psychisch beeinträchtigte Menschen anmelden. Betreut wird der Treff von Frau Oswald, die als Ansprechpartnerin fungiert.

Tel: 06232 – 980094

Programm zum Download
Programm Speyer Julil - September 2015.[...]
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Kontaktstellentreff Limburgerhof für psychisch betroffene Menschen

Kontaktstellentreff

Für psychisch betroffene Menschen

Limburgerhof

 

 

02.07.15      Donnerstag            Spielenachmittag mit leckerem „Eiscafe“

06.07.15      Montag                  Vorbereitung/Generalprobe Sommerfest Projekt „Schatzhöhle“

                                                         (ab 16.00 Uhr Tagesstätte Lessingstr. 11,Speyer)

09.07.15      Donnerstag             Ausflug zur Straußenfarm                                                 

10.07.15      Freitag                    Sommerfest der GPZ (ab 14.00 Uhr Tagesstätte Lessingstr. 11, Speyer)

11.07.15      Samstag                 Brunch in Speyer (ab 10.30 Uhr Tagesstätte Lessingstr. 11)

16.07.15      Donnerstag             Wir machen Lavendelsäckchen, es gibt Kaffee + Kuchen

20.07.15      Montag                   Besuch der Landesgartenschau Landau ab 14.00Uhr

                                                           (nur für die Helfer beim Sommerfest)

23.07.15      Donnerstag              Picknick an der „Blauen Adria“

30.07.15      Donnerstag              Rheinspaziergang mit Besuch der Strandbar

 

06.08.15      Donnerstag             Schifffahrt auf dem Rhein ab 14.00Uhr

08.08.15      Samstag                  Brunch in Speyer (ab 10.30 Uhr Tagesstätte Lessingstr. 11)

13.08.15      Donnerstag             Mit dem Zug nach Heidelberg (Schloss) ab 14.00Uhr

 

Frau Oswald hat Urlaub!

 

27.08.15      Donnerstag             Treffen zum „Kaffee trinken“ ohne Frau Oswald   

  

10.09.15      Donnerstag             Crash Kurs Erste Hilfe

12.09.15      Samstag                 Brunch in Speyer (ab 10.30 Uhr Tagesstätte Lessingstr. 11)                                              

17.09.15      Donnerstag             Wildpark Neuhofen

24.09.15      Donnerstag             Lecker Kürbissuppe! + neue Programmplanung

                                                (wir fahren dafür gemeinsam in die Tagesstätte)

Wenn bei geplanten Ausflügen Regenwetter ist, werden wir alternativ einen Spielenachmittag anbieten.
Treffpunkt ist donnerstags um 15.00 Uhr im
Mehrgenerationenhaus Limburgerhof
Der Eingang ist in der Jahnstr. 2a
(Bitte bei der Schutzhilfe klingeln)
67117 Limburgerhof

Der Kontaktstellentreff ist ein offenes Angebot für Menschen mit psychischer Beeinträchtigung
oder psychischen Problemen und wird vom Rhein-Pfalz-Kreis und der Stadt Speyer unterstützt und gefördert.
Bei Interesse, bitte spätestens einen Tag vorher in der Tagesstätte für psychisch beeinträchtigte Menschen anmelden. Betreut wird der Treff von Frau Oswald, die als Ansprechpartnerin fungiert.

Telefonnummer 06232 – 980094

Programm zum Download
Programm Limburgerhof Juli bis September[...]
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Selbsthilfegruppe „Ein Tic anders“ für Angehörige und Erkrankte von Tourette Syndrom & Tic Störungen in Landau / SÜW gegründet!

Betroffene mit dem Tourette-Syndrom oder Tic Störungen haben es schwer anerkannt und akzeptiert zu werden. Sie sind oft komischen Blicken und Unverständnis ausgesetzt. Da geht es Erwachsenen nicht anders als betroffenen Kindern. Mit unserer Selbsthilfegruppe wollen wir uns gegenseitig stärken, uns Tipps geben, wie man den Alltag meistern kann.

Der Gruppenleiter Hr. Torsten Wollersen ist betroffener Angehöriger eines 14 jährigen Sohnes, der am Tourette-Syndrom erkrankt ist. So konnte er über Jahre durch Gespräche mit Ärzten, Lehrern, Psychologen und Psychiatern, aber auch durch das direkte Erleben seines Sohnes jede Menge Erfahrung sammeln. Hinzu kam Fachliteratur und der Besuch von Vorträgen zu dieser Thematik. So kann er auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen, den er sicherlich gewinnbringend in die Selbsthilfegruppe mit einbringen kann.

Zu finden ist die Gruppe gegenüber dem alten Messplatz in 76829 Landau in der Pfalz. Die Räumlichkeit liegt im Gebäude der "systemischen Hilfen" im Ostring 31 in 76829 Landau in der Pfalz.

Das erste Gruppentreffen findet dort am Montag den 01.12.2014 um 17 Uhr statt.

http://www.ein-tic-anders.de/

Postanschrift: Tourette Selbsthilfegruppe Landau (Pfalz), Nordring 10, 76829 Landau

Gruppentreff: Ostring 31, 76829 Landau

Tourette Selbsthilfegruppe Landau (Pfalz)
Nordring 10
76829 Landau (Pfalz)
Telefon: 063413891182 063413891182
Fax:
E-Mail-Adresse:

Neue Selbsthilfegruppen in der Region

SHG Depression und Ängste Ludwigshafen                                                                                   Treffen: jeden Dienstag von 18.00 bis 19.30 Uhr im LUSANUM, 3. OG, in den Räumen des AHG Ambulantes Reha-Zentrum Ludwigshafen                                                                                                               Kontakt: Martin Rothe
E-Mail: rothe-eppelheim@t-online.de

Weitere Neugründungen:

- Depression Ludwigshafen
- Psychische Erkrankung nach der Geburt Speyer

Kontakt über:

KISS Pfalz e.V. Außenstelle Ludwigshafen

Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis, Gesundheitsamt, Raum 301

Dörrhorststraße  36

67059 Ludwigshafen

E-Mail: hofscheuer@kiss-pfalz.de

Sprechzeit:

jeden Donnerstag von 14 - 17 Uhr
Tel: 0621 - 5909711

Ansprechpartner:Doris Hofscheuer

Tourette-Artwork von Hermann Krämer

Der Speyerer Hermann Krämer, geb. 1956, lebt seit 1968 mit dem Tourette-Syndrom. Er ist seit 1993 Mitglied der Tourette-Gesellschaft Deutschland, engagiert sich unter anderem in der Öffentlichkeitsarbeit mit seiner Homepage 

www.tourette-syndrom.de mit interessanten Hintergrund-

informationen und Links.

Infoflyer zum Tourette Syndrom
Copyright: Tourette-Gesellschaft Deutschland
infoflyertourettesyndromfragenundantwort[...]
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Buchtipp: "Seelisch krank – mitten unter uns" - Kann man einer psychisch kranken Freundin helfen?

Seelisch krank – mitten unter uns

Kann man einer psychisch kranken Freundin helfen?

Ein Alltagsbericht.

 

von Nina Schrade

„Seelisch krank – mitten unter uns“ ist ein Bericht über einen psychisch schwer kranken Menschen Anfang 30, der seit Jahren seelisch krank und nicht fähig ist, aus dem Teufelskreis auszubrechen. Alina und ich kennen uns aus der Oberstufe, seit ein paar Jahren haben wir uns auseinandergelebt und keinen Kontakt mehr gehabt. Anfang des Jahres meldete sie sich wieder bei mir und seitdem leide ich mit ihr und ihrer Krankheit - telefonisch und per E-Mail.

Ob es nun Schizophrenie, schwere Depression oder das Borderline-Syndrom ist, ist mir nicht wichtig und spielt in dem Kontakt zwischen ihr und mir keine große Rolle – sie braucht fachliche Hilfe. Sie hat Verfolgungswahn, hysterische Anfälle, kaum soziale Kontakte und ein unglaubliches Bedürfnis, wahrgenommen und anerkannt zu werden. Sie strickt sich ihre eigene Welt, lebt nur noch für ihre Theorien und ist fest davon überzeugt, dass es „die Bösen“ gibt, die ihr schaden. Sie hechelt in dem Hamsterrad ihrer Krankheit und kommt nicht von der Stelle.

Wie hilft man einer psychisch kranken Freundin? Kann man überhaupt helfen? Wie äußert sich eine seelische Erkrankung im Alltag? Und wie tiefgreifend zerstört diese dauerhafte Isolation von der Normalität das Leben eines seelisch verzweifelten Menschen? Dies ist ein Alltagsbericht über die Ohnmacht der Mitmenschen und ein Versuch, die Komplexität einer kranken Seele ansatzweise zu zeichnen. Vor allem durch Alinas E-Mails, die ihre Gedankenwelt widerspiegeln, kann der Leser/ die Leserin aus erster Hand einen eigenen Blick auf den Alltag mit einer psychischen Krankheit gewinnen. Kein einfaches Thema, aber ein Schritt mehr zur Sensibilisierung der Gesellschaft.“

Link zum eBook:

http://www.amazon.de/Seelisch-krank-mitten-unter-uns-ebook/dp/B00FWY4N7K/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1382959078&sr=8-1&keywords=seelisch+krank+mitten+unter+uns

 

Der sozialpsychiatrische Dienst ist ein Fachdienst für Menschen mit psychischen Erkrankungen und Suchterkrankungen, Menschen in akuten Lebenskrisen sowie für alte Menschen mit seelischen Problemen.

 

Das Beratungsangebot des Sozialpsychiatrischen Dienstes umfasst Hilfen für:

·         Menschen mit einer psychischen Erkrankung wie Psychosen, Neurosen, Depressionen, Ess-Störungen, Ängsten, Persönlichkeitsstörungen und Suizidalität

·         Menschen mit Suchtproblemen, Alkohol-, Medikamenten– und Spielsucht

·         Alte Menschen mit seelischen Problemen wie Demenz, Altersverwirrtheit und Altersdepressionen

·         Menschen in akuten Konfliktsituationen oder Lebenskrisen

·         Angehörige und Personen im sozialen Umfeld der Betroffenen Person

Ziel der Beratung des Sozialpsychiatrischen Dienstes ist es, kranken Menschen mit psychischen Problemen und deren Angehörigen Unterstützung anzubieten, ihnen in Konflikt– und Krisensituationen zur Seite zu stehen und gemeinsame Lösungen zu erarbeiten.

Er ist somit erste Anlaufstelle zur Klärung der Situation und bietet ihnen gegebenenfalls Weitervermittlung in geeignete Hilfen.

Im Gespräch mit einem Sozialarbeiter/Sozialpädagogen (Frauen sowie Männer) erhalten Sie Informationen über in Frage kommende Hilfsangebote. Wir beraten und unterstützen Sie bei entsprechenden Anträgen sowie bei Fragen oder Problemen, die im Zusammenhang mit der psychischen Erkrankung bzw. Behinderung auftreten.

Das Beratungsangebot ist kostenlos und freiwillig. Die Gespräche sind vertraulich und unterliegen der Schweigepflicht. Sie finden bei uns im Büro statt oder können bei Bedarf auch in ihrer Wohnung geführt werden.

Wir vermitteln zu anderen Einrichtungen und Behörden sowie zu Kliniken, niedergelassenen Ärzten, Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen.

Flyer SPDI Stand 2016
Flyer SPDi KV-RPK.pdf
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